Heizölpreise aktuell für die Schweiz

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Börsenwerte vom 16.10.2021, 11:32

News und Ölmarkt

Durchschnittlicher Heizölpreis nähert sich 90 Euro bzw. 100 Franken
15.10.21 Heizölpreis in Deutschland vor erreichen von durchschnittlich 90 Euro pro hundert Liter und in der Schweiz vor 100 Franken pro hundert Liter. Preisliche Entspannung aufgrund der weltwirtschaftlichen Erholung aktuell nicht absehbar. Experten rechnen mit möglicherweise jahrelang hohen Preisen für Rohöl von 85 Dollar pro Barrel. Experten der Großbank Goldman Sachs gehen davon

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Stefan S.würde warten
Ist nach dem Gestzs eine Doppelbesteuerung nicht verboten? Ach, ich vergaß, auf dem Öl sind ja vier Steuern! Das ist dann wohl OK!
um 10:43 Uhr
Antworten Melden 1
Frank N.
Wo soll das bloß noch hinführen 🤦‍♀️
15.10.21 23:06 Uhr
Antworten Melden 6
Frank N.
Hallo, am 29.09.2021 hab ich noch günstig 1000 Liter bestellt für 777€
15.10.21 23:05 Uhr
Antworten Melden 3
Patrick W.
letztes Jahr um die Zeit hatte ich 900€ für 2200 Liter gezahlt nun habe ich heute 1500l bestellt für knapp 1300€ wahnsinn was los ist zur Zeit
15.10.21 21:22 Uhr
Antworten Melden 7 1
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Anna B.
Wer knapp mit Öl ist, sollte mal schauen, Lieferzeit teilweise 6-8 Wochen
15.10.21 16:29 Uhr
Antworten Melden 2 2
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Salim K.
Also Fakt ist wir müssen das schlucken
15.10.21 14:16 Uhr
Antworten Melden 3 9
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Hanns-Jörg D.
Wer selber tanken kann oder muss, politisch etwas aufpasst, hat im Juni, Juli getankt wie z. B. ich für 60 €/100l und legt jetzt beruhigt die Hände in den Schoss oder reibt sie sich.
15.10.21 13:02 Uhr
Antworten Melden 9 38
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Hanns-Jörg D.
Was geht denn hier ab?
15.10.21 12:58 Uhr
Antworten Melden 5 5
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Jörg h.
Das habt ihr davon immer schön die grüne wählen und e Autos kaufen und ja jetzt kommt habe ich doch nicht gewählt
15.10.21 12:32 Uhr
Antworten Melden 38 7
Dirk H.
Steuern und Abgaben werden langsam nur noch kriminell. Das ist sozialistische Planwirtschaft und die Masse bleibt ruhig
15.10.21 12:16 Uhr
Antworten Melden 30 8
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Heizölpreise Wochenschau

Heizölpreise steigen weiter

Während sich die schweizer Heizölpreise über das Wochenende bis zum Montagmorgen auf Ihrem Zwei-Jahres-Hoch ausruhten, stiegen die Preise in Deutschland und Österreich weiterhin an. Die Ölpreise hatten nach den API-Daten am Dienstag einen großen Satz nach unten gemacht und Brent von der 80 US-Dollar-Marke zurückgeholt. Chinas Energiebedarf könnte die Heizölpreise über den Winter erneut nach oben treiben.

Die Rohöl- und damit Heizölpreise wurden auch weiterhin von den hohen Gaspreisen und dem, im Verhältnis zum weltweiten Bedarf, geringen Angebot von Rohöl nach oben gedrückt. Ein Barrel der Marke WTI kostete aktuell rund 74,90 Dollar und nährte sich der 75 Dollar Marke. Die Nordsee-Rohölsorte Brent hingegen hatten bereits die 80 Dollar Marke geknackt und lagen bei ca. 80,15 Dollar pro Barrel. Etwas Entspannung könnte das Wetter bringen und die Preise wieder etwas drücken, da Meteorologen für Oktober nicht mit verhältnismäßig sehr niedrigen Temperaturen für den Oktober rechnen. 

Die US-Bestandsdaten des American Petroleum Institute (API) sorgten für einen ordentlichen Überraschungsmoment an den Börsen. So meldete der private Interessenverband starke Aufbauten bei den Rohölvorräten und Produkten, was die Ölpreise zur Wochenmitte deutlich unter Druck setzte. Die DOE bestätigte den starken Zuwachs der Raffinerieinventare, und somit die ersten Aufbauten seit acht Wochen und auch die stärksten seit 8,5 Monaten. Leider sorgten dies Lagerbestandszuwächse in den US-amerikanischen Großtanklagern nur für ein kurzes abbremsen der Ölpreis. Bereits am Folgetag überwiegte im Nachrichtenfluss wieder der Eindruck steigender Nachfrage. So geht z.B. BP in einer aktuellen Studie davon aus, dass der weltweite Öldurst bereits 2022 wieder höher liegt als vor der Corona-Pandemie. Aufgrund hoher Reservekapazitäten im Bereich der OPEC-Förderung fällt der Ölpreisanstieg mit einer Verdoppelung seit Jahresbeginn vergleichsweise noch moderat aus, zumal er aktuell stagniert. 

Die Gaspreise kennen weiterhin kein Halten. Mit einem bisherigen Jahresplus von ca. 300 Prozent haben sich die Notierungen in Europa auf ein historisches Allzeithoch geschraubt. Weiter steigende Endverbraucherpreise im Winter sind damit vorprogrammiert. Zuletzt haben bereits viele Gasanbieter ihre Tarife im zweistelligen Prozentbereich erhöht.Ein sich andeutender zusätzlicher Faktor für weitere Preissteigerung ist auch die Lage in China. So gibt es bereits mehrere Stromversorger in Asien, die ihre Fabriken von Kohle oder Gas auf Öl umgestellt haben. Dort kam es angeblich, aufgrund von Versorgungsengpässen aufgrund der hohen Preise auf dem Weltmarkt, in mehreren Provinzen zu spontanen Stromausfällen für privat Personen und die Industrie. Die chinesische Regierung reagiert hierauf zügig mit einer Sitzung, mit dem Ergebnis, dass staatliche Energieversorger aufgefordert wurden die Energieversorgung über den Winter sicherzustellen. Als Resultat könnten die chinesischen Unternehmen, gestützt durch staatliche Zuschüsse, aggressiver auf dem Energiemarkt einkaufen und somit die Preise steigen lassen.

Durch einen toxischen Cocktail aus CO2-Bepreisung, höheren Weltmarktpreisen für Öl und den erwarten Nachfrageanstieg im Herbst haben sich die Heizölpreise in Deutschland in den Bereich eines Drei-Jahres-Hochs geschraubt. Höher lagen sie zuletzt im November 2018. Besonders schmerzt der Vergleich zum Vorjahresstichtag, als Heizöl mit rund 38 Cent je Liter nur halb so teuer war. In Österreich liegt der Referenzpreis vom 30.09.2020 bei rund 53 Cent und in der Schweiz bei 63 Rappen.

 
 
 

DOE-Lagerbestände vom 06.10.2021

(Daten für die 39. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 427,0 6,1 -62,1
Heizöl/Diesel 129,3 0,0 -35,2
Benzin 223,1 -2,0 -2,0
Cushing* 33,6 -1,9 -25,8
Raffinerie-
auslastung
     


*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Weiterhin weltweites Angebotsdefizit und starke Nachfrage.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.

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