Heizölpreise aktuell für die Schweiz

∅ 100l, 26.02.2018 85,14 CHF 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 26.02.2018, 02:54

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  24.02.2018 25.02.2018 Differenz
Preise: Heizöl Extra Leicht / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 25.02.2018 - 17:27 Uhr.
Basel 83,50 CHF 83,50 CHF
0,00 CHF
Bern 85,82 CHF 85,82 CHF
0,00 CHF
Biel 84,89 CHF 84,89 CHF
0,00 CHF
Chur 85,09 CHF 85,09 CHF
0,00 CHF
Die Heizölpreise in der Schweiz schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Rappen je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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23.02.2018, 11:56 - Die Heizölpreise verabschieden sich mit Aufschlägen von bis zu 0,55 Cent je Liter in Deutschland und Österreich bzw. Rappen in der Schweiz in das Wochenende. Dass Heizöl heute nicht noch teurer ist, ist dem schwächeren US-Dollar zu verdanken, ... ganzen Marktbericht lesen
22.02.2018, 11:15 - Die Ölpreise bleiben gegenüber dem Vortag beinahe unverändert. Durch den festeren US-Dollar wird Heizöl für Verbraucher in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber teurer. Ölkunden müssen heute, je nach Region, mit Aufschlägen ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
85,14 CHF
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Starker Dollar belastet Ölpreise

 

Gestärkter Dollar und festere Rohölpreise ließen die Heizölpreise zum Wochenauftakt einen Cent bzw. Rappen pro Liter steigen.Zur Wochenmitte sorgten zusätzlich die Nachrichten über gesunkene Rohölbestände für einen zusätzlichen Preisanstieg.

Mehrere Faktoren waren letzte Woche für den Anstieg am Ölmarkt zuständig. Einen Löwenanteil trug die Fördermengenkürzung der OPEC, die zufrieden auf ihre Maßnahmen zur Marktregulierung blickt.
Aber auch geopolitische Spannungen im Nahen Osten pushten die Ölpreise. Scharfe Kritik vonseiten des israelischen Präsidenten Benjamin Netanjahus an der militärischen Präsenz des Iran in Syrien sowie der türkische Angriff in der nordsyrischen Kurdenprovinz Afrin,
dessen Kurdenmiliz von den USA unterstützt wird, brachten reichlich Konfliktpotenzial mit sich.
Diesen bullishen Faktoren stand die boomende Ölproduktion in den USA gegenüber, die der Aufwärtsbewegung an den Ölbörsen Grenzen setzt.

 

Zur Wochenmitte überraschten die US-Lagerbestandsdaten, die innerhalb kürzester Zeit für ein kräftiges anziehen die Ölpreise sorgte.
Die Meldung über gesunkene Rohölbestände katapultierte den Preis für die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) Donnerstagabend um 1,36 US-Dollar hoch auf 63,05 US-Dollar,
den Preis für die Nordseesorte Brent um 1,08 US-Dollar auf 66,50 US-Dollar.
Viele Trader erwarteten steigende Rohölvorräte aufgrund der geringeren Raffinerieauslastung durch Wartungsarbeiten und nicht zuletzt wegen der boomenden US-Rohölproduktion, die mit 10,27 Millionen Barrel pro Tag am Thron des weltweiten Spitzenreiters Russland kratzt.
Stattdessen sanken die Rohölbestände um 1,6 Millionen Barrel

 
Kurzfristig werden die Preise auf den weltweiten Ölmärkten durch das insgesamt starke Nachfragewachstum und die Fördermengendrosselung der OPEC als 
Stabilisierungsmaßnahme für das Marktgleichgewicht weiterhin gestützt. Der leichtere Dollar-Kurs kann zwar die Teuerung von Heizöl für die Eurozone und 
die Schweiz abschwächen, doch mussten Verbraucher letzte Woche etwas tiefer in die Tasche greifen. In Anbetracht der Tatsache, dass sich kalte Temperaturen 
breit machen werden, wird das der Nachfrage jedoch keinen Abbruch tun.

Heizölpreise KW 8 / 2018

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 59,23 57,83 58,46
Österreich 70,05 68,37 69,10
Schweiz 85,14 84,25 84,77

DOE-Lagerbestände vom 22.02.2018

(Daten für die 7. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 420,5 -1,6 -98,2
Heizöl/Diesel 138,9 -2,4 -26,2
Benzin 249,3 +0,3 -7,1


Marktreaktion: US-Rohölvorräte sinken wider Erwarten durch Exporthoch, US-Rohölproduktion nur knapp hinter Spitzenproduzent Russland

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.