Heizölpreise aktuell für die Schweiz

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Die Heizölpreis Entwicklung

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Nachfrage

Heizölpreise wieder auf Aufwärtskurs

20.05.22 • 10:13 Uhr • Fabian Radant

Die Heizölpreise in Österreich und der Schweiz bleiben aktuell im Vortagesvergleich stabil, in Deutschland sind sie allerdings bereits um 2,65 Cent pro Liter gestiegen. Aus China gibt es Meldungen über erste Lockdownlockerungen in Shanghai und das weit vor dem bisher angekündigten Juni 2022. Der Flugverkehr hat fast das Vor-Corona-Niveau erreicht und macht Experten damit Sorgen wegen der ohne hin bereits sehr niedrigen globalen Destillatbestände.

Die Rohölsorten Brent und WTI steigen im Schnitt ungefähr auf dem Niveau des Vortagesein, wobei WTI im Vergleich zu gestern früh etwas nachgab und Brent entsprechend etwas zulegen konnte. Ein Fass der US-amerikanischen Sorte WTI wird aktuell mit 109,02 Dollar, einem Minus von 2,66 Prozent zum Schluss des Vortages, gehandelt. Ein Fass der Nordseesorte Brent wird aktuell mit 111,37 Dollar, einem Minus von 0,12 Prozent, gehandelt. Aufgrund der schlechten Konjunkturdaten aus den USA, die gestern veröffentlicht wurden, konnte der Euro wieder deutlich an Wert zulegen. Ein Euro wird aktuell mit 1,0583 Dollar, einem Minus von 0,01 Prozent, gehandelt. Nicht nur konnte der Euro damit die psychologisch wichtige 1,05 Dollar Marke durchbrechen, sondern er befindet sich nun auch relativ nah der nächsten wichtigen Grenze von 1,06 Dollar. Da Rohöl in Dollar gehandelt wird, bedeutet ein stärkerer Euro im Verhältnis zum Dollar günstigere Einkaufspreise, welche sich tendenziell auch auf die Heizölpreise auswirken.

Preissteigernde Neuigkeiten für die Heizölpreise kommen aus China. Nach knapp zwei Monaten kommen bereits vor Anfang Juni erste Lockerungen des Lockdowns in der 26 Mio. Metropole Shanghai. Nach fünf Tagen ohne Neuinfektionen ist es nun mehr Einwohnern gleichzeitig gestattet die Wohnungen zu verlassen und Lebensmittel einzukaufen und es wurden vier der 18 U-Bahnlinien der Stadt wieder in Betrieb genommen. Der Bürgermeister Shanghais, Zhang Wei, gab an, dass die Wirtschaft bei der schrittweisen Lockerung den Vorrang habe. Schon jetzt erhole diese sich gut, da Betriebe teilweise weiterarbeiten durften, wenn sie ihre Arbeiter auf dem Betriebsgelände einquartiert hatten. Diesen Arbeitskräften war es dann allerdings in der Regel nicht gestattet das Betriebsgelände ohne Erlaubnis zu verlassen. Der LKW-Verkehr der Stadt hat sich laut Angaben des Bürgermeisters bereits auf zwei Drittel des Vorjahresniveaus erholt, die Frachtflüge haben 70 Prozent des Vorjahresniveaus erreicht und der Containerumschlag liegt laut Zhang bereits wieder bei 90 Prozent des Vorjahresniveaus. Damit wird sich der Ölverbrauch des Landes insgesamt erholen und damit mehr Konkurrenz um das vorhandene globale Angebot entstehen. Positiv zusehen ist allerdings, dass China mit Russland in Verhandlungen steht, um die strategischen Reserven des Landes mit russischem Öl aufzufüllen. Da russisches Öl auf dem globalen Markt gemieden wird, führt eine Auffüllung der Reserven über russisches Öl wahrscheinlich zu keinen steigenden Preisen auf dem Weltmarkt.

Ebenfalls preissteigernd wird sich der Anstieg des Flugverkehrs auswirken. So sollen sich laut dem dritten jährlichen Reisebericht des Mastercard Economics Institute und dem Flugtrackingunternehmen flightradar 24 die Anzahl der Kurz-, Mittel- und Langstreckenflüge fast wieder auf das Vorcorona-Niveau erholt haben. Zusätzlich wurden im April 2022 25 Prozent mehr Urlaubsreisen gebucht als noch 2019. Der Flugzeugtreibstoff Kerosin gehört zu den Destillaten wie auch Heizöl und Diesel. In den letzten Wochen fielen die Bestände an Destillaten weltweit. Einerseits aufgrund der sich erholenden globalen Nachfrage nach allen Arten von Energieträgern und zum anderen aufgrund der Sanktionen gegen russische Energieprodukte. Europas Destillatbestände fielen mit 378 Mio. Barrel Ende April auf ihr niedrigstes saisonales Level seit 2008 und die Destillatbestände in den US liegen mit 105 Mio. Barrel ebenfalls auf dem niedrigsten Level seit 2008. Sprich die Bestände sind so niedrig wie vor der Wirtschaftskrise des Jahres 2008. Mit dem weiterhin ansteigenden Bedarf bei Kerosin und der Verknappung der Benzinvorräte, da die Raffinerien mehr Destillate produzieren, ergibt sich, dass der Bedarf das Angebot übersteigt und entsprechend über Teuerung der Preise den Markt ausgleichen wird.

In der D-A-CH-Region sehen wir nun sehr wahrscheinlich die Trendumkehr im volatilen Seitwärtstrend zurück zu steigenden Preisen. Während in der Schweiz und Österreich die Heizölpreise im Vortagesvergleich noch relativ stabil geblieben sind, stiegen die Preise in Deutschland stark an. Ein Liter Heizöl kostet in Deutschland im Vortagesvergleich durchschnittlich 2,65 Cent mehr. In der Schweiz sind die Heizölpreise im Schnitt stabil geblieben, während Heizölkunden in Österreich sich aktuell noch über einen minimalen Rückgang von durchschnittlich 0,05 Cent pro Liter Heizöl freuen können.

Im Angesicht der steigenden Preise zog die Nachfrage nach Heizöl am gestrigen Donnerstag stark an. Im Vergleich zu Mittwoch wurde ca. 40 Prozent mehr Heizöl bestellt. Trotz der bisherigen Abwärtstendenz der letzten Tage gehen die Heizölinteressenten nun nicht davon aus, dass sich der Trend vorsetzen wird und versuchen die kommenden Preisspitzen zu vermeiden. Mit der Nachfrageerholung in China, den niedrigen globalen Beständen und dem ansteigenden Flugverkehr, werden wir nun sehr wahrscheinlich wieder eine steigende Tendenz beim Heizölpreis sehen. -fr-

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Claudia T.
Finde es absolut ungerecht das unsere Rentner nichts bekommen!! Die mehr Verdiener ab einen gewissen Betrag sollten auch leer ausgehen, das ist meine Meinung.
vor 9 Minuten
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daniela h.
ich als Rentner bekomme garnichts!!!!!!
um 07:31 Uhr
Antworten Melden 3
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Dietrich H.
Die Energiepreispauschale ist ja wohl ein schlechter Witz bei den momentanen Heizölpreisen deckt das grade mal eineinhalb Monate der Mehrkosten ab, wenn ich den Gesamtpreis für den jährlichen Heizölverbrauch auf den Monat umrechne!
21.05.22 20:54 Uhr
Antworten Melden 13 6
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Volker T.
Wir hätten gen Juli/August noch ein paar Liter Öl übrig. Müsste nur ausgepumpt und abgeholt werden. Dabei können wir nicht helfen. Raum Chemnitz. Für nen schmalen Taler kann man sich einigen :)
21.05.22 19:25 Uhr
Antworten Melden 7
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Andrea S.
Wir tanken auch jedes Jahr, obwohl wir es nicht unbedingt müssen. Was man hat, hat man.
21.05.22 14:13 Uhr
Antworten Melden 14 6
Roland S.würde warten
Immer daran denken: Unsere Politiker sind weitdenkend! Die Billionen Euro für den Wiederaufbau der (Rest-)Ukraine werden schon mal vorsorglich gehamstert.
21.05.22 10:53 Uhr
Antworten Melden 40 8
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Franz W.
Sollte jemand von Öl auf ne andere Heizung umstellen nehme ich das freie Heizöl gerne ab , bitte im Chat weitergeben
21.05.22 10:03 Uhr
Antworten Melden 13 6
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Bernd S.würde kaufen
Ich habe auch lange Preise verglichen und bei 5 Händlern Preisunterschiede von 20€pro 100Ltr festgestellt. Ich bin Rentner und habe mir vor 5 Jahren einen neuen Buderus Brennwertkessel einbauen lassen. Ich kann mal nicht eben 30 bis 40000€ hinlegen für PV Solar Wärmepumpen etc. Ich habe jetzt getankt denn wenn alle die Tanks leer haben, und die rosa Brille aufgaben, werden sich wundern wenn alle auf einmal tanken wollen wo dann der Preis hinsteuert. Und dann nicht zu vergessen die grünen die uns hängen und uns wie Marionetten behandeln. Dann die Politik. Ich mache jede Wette das der Benzinpreis vor der Senkung am 1 Juni erst mal um 20 Cent angehoben wird um danach immer noch auf dem Level von über 2 € zu bleiben sonst könnte unser Staat ja zu wenig Steuern einnehmen. Bis dahin. 👌
21.05.22 09:24 Uhr
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Marcel K.
Die USA haben ein riesen Problem mit dem Öl-Ölmpargo der EU. Da wird Ungar nur vorgeschoben. Warum? Die USA müssen dringend den Ölpreis senken sonst fliegt denen die Inflation um die Ohren, den die Amis sind nicht so bescheuert wie ein Großteil der EU und fahren ihre Wirtschaft an die Wand. Der Arrikel im Handelsblatt öffnet ihnen da evtuell die Augen, wenn sie nicht schon von der Propaganda hier erblindet sind. Und mal Die Artikel von der Washington Post, New York Times usw lesen da waren sie sich wundern.
20.05.22 23:25 Uhr
Antworten Melden 34 14
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Bernd S.
Habe gestern 2500 Ltr für 126€ Pro 100 bestellt. Der Händler hat an 1Tag 300.000Ltr verkauft Die Panik vor dem Embargo ist groß. Er ist der Händler meines Vertrauens, und Preise von 170€ sind keine Utopie.
20.05.22 20:35 Uhr
Antworten Melden 8 24
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Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Kanton 22.05.2022 21.05.2022 Differenz
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Appenzell Innerrhoden - - -
Appenzell Ausserrhoden - - -
Bern - - -
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Marktbarometer

Preisniveau von heute im Vergleich zum durchschnittlichen Preisniveau der letzten 12 Monate für 3.000 Liter.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 13.05.2022

(Daten für die 19. KW 2022 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 420,8 -3,4 -65,2
Heizöl/Diesel 105,3 +1,2 -26,8
Benzin 220,2 -4,8 -14,0
Cushing* 25,8 -2,4 -19,9
Raffinerie-
auslastung
91,8% +1,8 +5,7


*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Globale Ölbestände auf Tiefstständen | EU plant Embargo russischen Öls mit Übergangsperiode bis Ende 2022 | Corona-Lockdowns senken Chinas Ölverbrauch

Die Rohölpreise steigen und der Euro fällt

Der Heizölpreis startete mit leichter Aufwärtstendenz und ging am Dienstag mit einem durchschnittlichen Rückgang von 2,7 Cent pro Liter Heizöl weiter. Das EU-Embargo für russisches Öl wurde weiter aufgeweicht. Die Benzinpreise in den USA erreichten einen neuen Höchstwert und der ukrainische Betreiber des ukrainischen Teils der russischen Sojus-Pipeline meldet eine Force Majeure für Gaslieferungen nach Europa.

Der größte preissenkende Faktor der letzten Woche für Heizöl war ironischerweise das sechste EU-Sanktionspaket. Dieses soll ein Öl-Embargo für russisches Öl enthalten und hat letzte Woche maßgeblich zu den massiven Preissteigerungen beigetragen. Nun zeigten sich allerdings Risse in der vorher noch einheitlichen Front der Mitgliedsstaaten der EU. Immer mehr Länder wollen Ausnahmeregelungen oder Anpassungen am möglichen Embargo. Dies weicht den nutzen einerseits auf und verzögert auf der anderen Seite die Umsetzung

Preissteigernde Neuigkeiten kamen aus den USA. Dort hat der Benzinpreis einen neuen Rekordwert von 4,374 Dollar pro Gallone bzw. 1,15 Dollar pro Liter erreicht. Gleichzeitig sanken die Benzinbestände mit 228,6 Mio. Barrel auf einem besorgniserregend niedrigen Stand. Dies lag zum einen an niedrigen Raffineriekapazitäten, welche teils geplant aber vielfach auch ungeplant waren, als auch daran, dass Destillate wie Heizöl aktuell deutlich bessere Margen als gewöhnlich liefern und dabei die vorhandenen Raffineriekapazitäten beschlagnahmen.

Der ukrainische Betreiber GTSOU, der den durch die Ukraine verlaufenden Teil der russischen Sojus-Pipeline verwaltet, hat einen Force Majeure ausgerufen. Dieser ermöglicht es dem Betreiber vertraglich vereinbarte Leistungen im Falle höherer Gewalt nicht zu erfüllen. Als Grund wurde der russische Angriffskrieg genannt, der es dem Unternehmen unmöglich mache in verschiedenen kritischen Anlagen Arbeiten auszuführen. Der russische Staatskonzern Gazprom wiederum dementierte sofort, dass die von GTSOU benannten Gebiete von den Kampfhandlungen betroffen sind, so dass laut Gazprom die Ukrainer bisher und auch weiterhin ungestört hätten arbeiten können. Diese Unruhe sorgt sofort für steigende Heizölpreise.

 

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Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

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