Heizölpreise aktuell für die Schweiz

∅ 100l, 20.06.2018 96,43 CHF 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 20.06.2018, 03:33

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  18.06.2018 19.06.2018 Differenz
Preise: Heizöl Extra Leicht / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 19.06.2018 - 17:39 Uhr.
Basel 90,50 CHF 90,50 CHF
0,00 CHF
Bern 92,14 CHF 92,78 CHF
+0,65 CHF
Biel 91,67 CHF 92,43 CHF
+0,75 CHF
Chur 92,09 CHF 92,09 CHF
0,00 CHF
Die Heizölpreise in der Schweiz schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Rappen je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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19.06.2018, 12:37 - Heizöl wird am Dienstag gut einen halben Cent bzw. Rappen je Liter teurer. Verbraucher, die auf einen anhaltenden Preisrückgang gehofft hatten, werden vorläufig enttäuscht. Widersprüchliche Signale zu den anstehenden OPEC-Entscheidungen ... ganzen Marktbericht lesen
18.06.2018, 11:38 - Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mit einem kräftigen Abschlag in die neue Handelswoche gestartet. Mit bis zu 1,5 Cent bzw. Rappen weniger je Liter markieren die Inlandsnotierungen den tiefsten Stand seit Anfang Mai ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
96,43 CHF
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Euro fällt, Heizölpreis steigt


Heizöl wird zum Wochenstart etwas günstiger. Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sparen gegenüber Freitag rund 0,4 Cent bzw. Rappen je Liter. Zum Ende der Woche gleicht der schwache Euro den Preisfall wieder aus.

Der am Mittwoch veröffentlichte Monatsreport der US-Energiebehörde EIA sieht ein konstant hohes Nachfragewachstum am Weltmarkt von jeweils 1,4 Mio. Barrel Öl pro Tag für 2018 und 2019. Die starke Weltkonjunktur lässt die Nachfrage nach Öl stetig steigen. Die Angebotsseite sieht die EIA durch die wachsende Ölproduktion in Nicht-OPEC-Staaten gestärkt, so dass es im kommenden Jahr wieder einen leichten Überhang an Öl geben dürfte. Im aktuellen Jahr sind die Lagerbestände der westlichen Industrienationen nun knapp unter den 5-Jahres-Durschnitt gefallen. Das Ziel der künstlichen Angebotsverknappung durch die OPEC ist damit quasi erreicht.

Die Lagerbestandsdaten des Department of Energy (DOE) überraschten mit starken Rückgängen bei den Rohöl- und Benzinvorräten. Begründet lagen die Abbauten in der gestiegenen Nachfrage nach Raffinerieprodukten wegen der beginnenden Driving Season und den gesunkenen Rohölimporten bei gestiegenen Rohölexporten.

Zusätzlich rutschte der Euro am Donnerstag stark ab, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) das Ende ihrer Anleihekäufer bis Dezember 2018 und die Abkehr der Nullzinspolitik bekanntgab. Die Leitzinsen sollen aber nicht vor Sommer 2019 erhöht werden, was die europäische Gemeinschaftswährung erneut abwertete.
 

Heizölpreise KW 24 / 2018

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 67,46 66,95 67,17
Österreich 79,32 78,99 79,18
Schweiz 97,29 96,32 96,69

DOE-Lagerbestände vom 13.06.2018

(Daten für die 23. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 432,4 -4,1 -79,1
Heizöl/Diesel 114,7 -2,1 -36,7
Benzin 236,8 -2,3 -5,7


Marktreaktion: Überraschend hohe Abbauten bei Rohöl und Rohölprodukten, neues Rekordhoch der US-Ölproduktion

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.