Heizölpreise aktuell für die Schweiz

∅ 100l, 21.10.2018 109,21 CHF 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 21.10.2018, 18:12

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  20.10.2018 21.10.2018 Differenz
Preise: Heizöl Extra Leicht / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 21.10.2018 - 16:02 Uhr.
Basel 109,89 CHF 109,89 CHF
0,00 CHF
Bern 112,89 CHF 112,89 CHF
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Biel 112,52 CHF 112,52 CHF
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Chur 111,48 CHF 111,48 CHF
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Die Heizölpreise in der Schweiz schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Rappen je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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19.10.2018, 09:38 - Die Ölpreise an den internationalen Rohstoffbörsen zeigen sich zum Wochenschluss mit geringen Aufschlägen ohne wesentliche Veränderung. Entscheidender für die Heizölpreise im Inland sind aktuell ohnehin weniger die rechnerischen Vorgaben ... ganzen Marktbericht lesen
18.10.2018, 12:42 - Die Ölpreise an den internationalen Rohstoffbörsen zeigen sich weiter fallend. Die Heizölpreise im Inland geben um durchschnittlich 0,4 Cent bzw. Rappen je Liter nach. Besonders entlang des Rheins kann es durch die angespannte Logistiksituation aber ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
109,21 CHF
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Heizöl: Preisschock am Rhein

Am Weltmarkt reagieren die Ölnotierungen nervös auf die diplomatischen Spannungen zwischen den USA und Saudi-Arabien. Hauptthema und Preistreiber Nummer eins war die Wasserknappheit des Rheins.

Auf Grund der diplomatischen Spannungen zwischen den USA und Saudi-Arabien begann unsere Heizölwoche sehr angespannt. Grund war das Verschwinden eines regierungskritischen saudischen Journalisten. Beide Seiten tauschten am Wochenende mediale Drohungen aus, was den Ölpreis vorübergehend ansteigen ließ. Am Dienstag legten sich die aufkeimenden diplomatischen Spannungen zwischen den USA und Saudi-Arabien. US-Präsident Trump der im Vorfeld der Kongresswahlen und angesichts der wichtigen Kontakte in die Golf-Region, hält die Füße still.

Das Top-Thema auf dem heimischen Heizölmarkt blieben die hohen Logistikkosten durch die Wasserknappheit auf den Binnenwasserstraßen. Ergiebiger Regen ist nicht in Sicht und speziell am Rhein, wo es wenig Schleusen gibt, könnte es langsam kritisch werden, was die Schiffbarkeit anbelangt. Schon seit Wochen können Schiffe teils nur ein Drittel der üblichen Ladung aufnehmen. Dies verteuert auch die Heizöllogistik, die im Großhandel verstärkt auf Frachtschiffe setzt. Im Bayern und im Großraum Berlin ziehen zudem die Nachwirkungen der Raffineriebrände in Vohburg und Schwedt das Preisgefüge nach oben. Am billigsten ist Heizöl weiterhin in Hamburg mit durchschnittlich ca. 76 Cent, am teuersten in München mit rund 84 Cent je Liter. Die Wasserpegel am Rhein sind auf ein historischen Rekordminus gefallen und katapultieren die Heizölpreise in die Höhe. Karlsruhe meldet zwischenzeitlich die höchsten Großhandelspreise für Heizöl in ganz Deutschland. Im Schlepptau folgt Stuttgart mit geringem Abstand. Köln zieht ebenfalls nach. München und Frankfurt sind als Spitzenreiter abgelöst. Vergleichsweise günstig ist Heizöl aktuell nur noch im Dreieck Hamburg, Bremen und Hannover.
Da der Raffineriestandort Karlsruhe zugleich Hauptausweichstelle für viele bayerische Heizölhändler war, die durch den Raffineriebrand in Vohburg vom 1. September ihre Logistikströme umstellen mussten, kommt das extreme Niedrigwasser ausgerechnet in diesem Herbst besonders ungelegen. Das fragile Gleichgewicht aus Rohölanlieferung und Produktabfuhr ist empfindlich gestört.


Die Stimmungslage bei DAX, Dow und Co. bleibt nervös und von globalen Konjunktursorgen getrieben. Der unberechenbare Brexit, Italiens Finanzen, die Diesel-Krise der deutschen Automobilindustrie, Stabilitätsrisiken in den Schwellenländern, Strafzölle und ähnliches sind ein formidabler Nährboden für das Crash-Gespenst, das die fast zehnjährige Börsenhausse jäh beenden könnte. Für den Fall einer globalen Konjunkturkrise ist auch ein Absturz der Ölpreise einzukalkulieren. Solange dies nicht der Fall ist gilt die Devise: Öl relativ knapp und teuer.

Heizölpreise KW 42 / 2018

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 82,42 78,76 80,04
Österreich 93,03 88,41 90,86
Schweiz 109,21 107,16 108,30

DOE-Lagerbestände vom 17.10.2018

(Daten für die 41. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 416,4 +6,5 -40,0
Heizöl/Diesel 132,6 -0,8 -1,8
Benzin 234,2 -2,0 +11,8


Marktreaktion: Ölpreis fällt. Rohölbestände steigen weiter und nähern sich dem 5-Jahres-Durchschnitt

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.