
Heizölpreise aktuell für die Schweiz











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Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Marktbarometer
Heizölpreise Wochenschau
DOE-Lagerbestände vom 07.01.2026
(Daten für die 01. KW 2026 in Mio. Barrel)| Bestand | zur Vorwoche | zum Vorjahr | |
| Rohöl | 419,1 | -3,8 | +4,4 |
| Heizöl/Diesel | 129,3 | +5,6 | +0,3 |
| Benzin | 242,0 | +7,7 | +4,3 |
| Cushing* | 22,8 | +0,7 | +2,8 |
| Raffinerie- auslastung |
94,7% | +/-0,0% | +1,4% |
Marktreaktion:
- Lockerung der US-Sanktionen gegen Venezuela geplant
- Rekordhoch bei US-Rohölproduktion
Russland-Sanktionen und Iran-Proteste stützen Ölpreise
Wochen-News für die 02. KW 26
Die erste volle Handelswoche des neuen Jahres verlief am Ölmarkt wechselhaft und zeigte noch einmal sehr deutlich das Spannungsfeld, in dem sich die Preise aktuell bewegen. Auf der einen Seite steht ein klar bearishes Grundszenario mit Blick auf das Überangebot und Lagerbestände, auf der anderen Seite sorgten geopolitische Entwicklungen immer wieder für kurzfristige Gegenbewegungen.
Zu Wochenbeginn dominierten zunächst die Sorgen vor einer Überversorgung. Die OPEC+ bestätigte ihre Förderpause, zugleich senkten die Saudis ihre offiziellen Verkaufspreise erneut. Beides wurde vom Markt als Signal gewertet, dass der physische Ölmarkt weiterhin unter Druck steht. Brent und WTI gaben entsprechend nach und rutschten zeitweise auf die tiefsten Niveaus seit dem Sommer. Auch Gasoil verlor deutlich und zog die Heizölpreise im Inland spürbar nach unten. Im weiteren Wochenverlauf verlagerte sich der Fokus zunehmend auf Venezuela. Die Festnahme Maduros, Diskussionen über eine stärkere Rolle der USA im venezolanischen Ölsektor sowie widersprüchliche Signale zu Sanktionen und möglichen Ölfreigaben sorgten für erhöhte Volatilität. Gleichzeitig rückten neue Risiken in den Vordergrund: Angriffe im Schwarzen Meer, verschärfte Töne gegenüber Russland und vor allem die Eskalation der Proteste im Iran. Diese Gemengelage führte dazu, dass sich die Ölpreise zur Wochenmitte deutlich erholten, obwohl sich an den strukturellen Angebotsproblemen wenig geändert hatte.
Unter dem Strich schloss die Woche an den Ölbörsen uneinheitlich. Brent und WTI konnten die starken Verluste vom Wochenanfang teilweise aufholen, blieben aber klar unter den Niveaus zum Jahresende. Gasoil zeigte die größten Ausschläge: Nach einem kräftigen Einbruch folgte eine ebenso deutliche Gegenbewegung, ausgelöst durch die geopolitischen Schlagzeilen. Die Richtung blieb damit insgesamt unentschlossen.
Am Heizölmarkt machte sich diese Entwicklung deutlich bemerkbar. In Deutschland startete die Woche mit kräftigen Preisabschlägen. Das Niveau rutschte vielerorts spürbar unter die 90-Cent-Marke und löste eine rege Nachfrage aus. Zur Wochenmitte drehten die Preise jedoch wieder nach oben, als Gasoil anzog und die Börsen fester tendierten. Unterm Strich bleibt Heizöl günstiger als noch im Dezember, der kurzfristige Abwärtstrend ist aber erst einmal unterbrochen.
In Österreich zeigte sich ein konsequenteres Bild. Dort sorgten die schwachen Ölpreise zu Wochenbeginn für Entlastung bei den Heizölpreisen, die sich bis zum Wochenende durchsetzen konnten. In der Schweiz konnten die Preise ebenfalls nachgeben, stabilisierten sich anschließend wieder. Das Niveau bewegt sich weiterhin in einem für Verbraucher günstigen Bereich.
Fazit der Woche: Fundamental bleibt der Ölmarkt klar belastet durch die Aussicht auf ein Überangebot. Kurzfristig reichen geopolitische Spannungen jedoch aus, um immer wieder Preisrallyes auszulösen. Für Heizölkunden bedeutet das ein weiterhin gutes Preisniveau, aber mit Schwankungen. Wer heizöl kaufen will, findet weiterhin attraktive Kurse.
Wissenswertes zum Thema Heizölkauf
✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher
Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeuggröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazertifikate kompensiert.
Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!
Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.
✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose
Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?
Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.
Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.
Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.
✓ Heizölpreise im Internet vergleichen
Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!
Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.
Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl
Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!
✓ Bildung der Heizölpreise in der Schweiz
Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.
Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Die letzte Raffinerie der Schweiz steht in Cressier und produziert ca. 25 Prozent des schweizerischen Beadarfs an Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Der Rest des wird über Produkt-Importe aus den Nachbarländern abgedeckt. Das benötigte Rohöl für Cressier wird über die SPSE-Pipeline von der französischen Mittelmeerküste angelieferten. Übrigens: Dieselpreise finden Sie bei HeizOel24.ch in einer separaten Auflistung.