Heizölpreise aktuell für die Schweiz

∅ 100l, 09.12.2018 91,22 CHF 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 09.12.2018, 19:55

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  08.12.2018 09.12.2018 Differenz
Preise: Heizöl Extra Leicht / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 09.12.2018 - 17:28 Uhr.
Basel 88,16 CHF 88,16 CHF
0,00 CHF
Bern 92,21 CHF 92,21 CHF
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Biel 91,42 CHF 91,42 CHF
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Chur 89,76 CHF 89,76 CHF
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Die Heizölpreise in der Schweiz schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Rappen je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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07.12.2018, 15:59 - Neuesten Verlautbarungen zufolge gibt es in Wien nun doch einen Durchbruch zum Beschluss von Förderkürzungen. Demnach vereinbarte der erweiterte Kreis der OPEC+ am Freitagnachmittag eine Fördermengenreduktion um insgesamt 1,2 Mio. Barrel pro Tag. ... ganzen Marktbericht lesen
07.12.2018, 10:06 - An den Ölbörsen herrscht im Umfeld des OPEC-Meetings weiterhin erhöhte Volatilität. Der Ölpreistrend ist dabei eher fallend. Rohöl (Sorte Brent) notiert am Freitagvormittag leicht unter der Marke von 60 Dollar je Barrel und auch die ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
91,22 CHF
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Ölpreis erlebt nächsten Tiefschlag - Heizölpreis stürzt ab

Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz fielen im Sog der Ölpreise am Weltmarkt. Nach herben Kursverlusten am Freitag konnten sich die Ölnotierung am Montagvormittag stabilisieren.

Das Schreckgespenst aus sinkender Nachfrage und steigendem Angebot trieb weiter sein Unwesen am Ölmarkt. Zu den weltweiten Konjunktursorgen am Rande des Handelsstreits zwischen den USA und China, den schleppenden Brexit-Verhandlungen und der drohenden Überschuldung Italiens gesellten sich schwache Wachstumsaussichten z.B. in Form des ifo-Geschäftsklimaindexes. Für die Einnahmen der Erdölexporteure ein giftiger Cocktail, da mit dem Januar ohnehin ein saisonaler Tiefpunkt der globalen Ölnachfrage bevorsteht. Für Verbraucher ein Grund zur Freude, denn auch hierzulande befanden sich die Preise für Heizöl, Benzin und Diesel im Sinkflug.

Der nationale Markt und Weltmarkt liefen wieder im Einklang und es ging bei beiden kräftig abwärts. Im Zuge der wöchentlichen US-Lagerbestandsdaten für Rohöl, Mitteldestillate (Heizöl Diesel) und Benzin gab es den nächsten Tiefschlag für die Ölpreise an den Börsen. Brent (Nordseeöl) und US-Rohöl (WTI) markierten mit nur noch 58 bzw. 49 Dollar je Barrel das neue Ein-Jahres-Tiefs und auch das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl kam nun kräftig unter die Räder und stand mit 550 Dollar je Tonne kurz vor einem neuen Jahrestief.

Besonders die Heizölpreise in Südwestdeutschland stürtzen mit einem Minus von 2,5 Cent je Liter regelrecht ab. Im Norden und Osten betrug das Minus ein bis zwei Cent. Alleiniger Spitzenreiter bei den Heizölpreisen ist in Deutschland nun Bayern, wo sich bis ins nächste Jahr hinein der Raffinerieausfall in Vohburg auswirken wird.
National deutete die Nachrichtenlage auf eine weitere Entspannung der Preissituation. Am Rhein könnten Niederschläge ab der kommenden Woche für eine verbesserte Schiffbarkeit sorgen und in Bayern stehen die Chancen gut, dass die Raffinerie in Vohburg ihren Betrieb im Frühjahr 2019 wieder aufnimmt. Als Brandursache wurde zwischenzeitlich ein Riss in der Benzinentschwefelungsanlage festgestellt, wodurch eine explosive Gaswolke austreten konnte. Spätestens im ersten Quartal 2019 sollte sich das Preisgefüge vollständig normalisieren.

Heizölpreise KW 49 / 2018

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 71,83 68,23 70,32
Österreich 75,99 74,07 75,14
Schweiz 100,16 91,22 94,02

DOE-Lagerbestände vom 06.12.2018

(Daten für die 48. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 443,2 -7,3 -4,9
Heizöl/Diesel 125,6 +3,8 -3,8
Benzin 226,3 +1,7 +5,4


Marktreaktion: Rohölbestände erstmals seit Ende September rückläufig. Bestände in etwa auf Vorjahresniveau liefern dennoch ausgeglichenes Bild.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.