Heizölpreise aktuell für die Schweiz

∅ 100l, 20.08.2019 86,59 CHF +0,12% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 20.08.2019, 13:35

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  19.08.2019 20.08.2019 Differenz
Preise: Heizöl Extra Leicht / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 20.08.2019 - 12:05 Uhr.
Basel 85,22 CHF 85,22 CHF
0,00 CHF
Bern 87,65 CHF 87,22 CHF
-0,43 CHF
Chur 86,82 CHF 86,82 CHF
0,00 CHF
Interlaken 89,36 CHF 88,93 CHF
-0,43 CHF
Schaffhausen 86,85 CHF 86,85 CHF
0,00 CHF
St. Gallen 86,11 CHF 86,11 CHF
0,00 CHF
Thun 88,40 CHF 87,97 CHF
-0,43 CHF
Liechtenstein 87,81 CHF 87,81 CHF
0,00 CHF
Winterthur 86,46 CHF 86,46 CHF
0,00 CHF
Zürich 85,99 CHF 85,99 CHF
0,00 CHF
Die Heizölpreise in der Schweiz schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Rappen je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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20.08.2019, 11:18 - Die Ölpreise an den internationalen Börsen präsentieren sich am Dienstag fest, ohne signifikante Gewinne. Bereits am Montag gab es bei volatilem Handel eine stabiles Kursniveau. Im Ergebnis pendeln die Inlandpreise für Heizöl um das Vortagsniveau. ... ganzen Marktbericht lesen
19.08.2019, 11:47 - Die Ölpreise an den internationalen Börsen sind nach einem schwachen Freitagshandel fester in den Montag gestartet geben ihre Anfangsgewinne aber schnell wieder ab. Im Ergebnis zeigen sich die Inlandpreise für Heizöl vorerst mit geringen Aufschlägen ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
86,59 CHF
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Heizölpreise ziehen wieder an

Die Öl- und Heizölpreise sind höher in die neue Woche gestartet. Saudi- Arabien kürzt September Exporte extrem. Trump droht mit Strafzöllen bis Mitte Dezember. Schlechte Nachrichten vom Statistischen Bundesland.

 Die Ölpreise an den internationalen Börsen präsentierten sich am Freitag fest und konnten bis zum Handelsschluss rund 2,5% zulegen. Meldungen über Saudi-Arabiens deutliche Exportkürzungen im September verschafft sich die Meldungshoheit. Zu den künftigen Kürzungen kommen die bereits laufenden. Wie dem am Freitagveröffentlichten IEA-Monatsbericht zu entnehmen ist wurden die Förderquoten der OPEC+ im Juli zu 119% erfüllt.

US-Präsident Trump diktiert weiterhin mit jeder einzelnen Äußerung zum Handelsstreit die Richtung an den Börsen. So sorgten die angekündigte Verschiebung der für September geplanten Strafzölle auf chinesische Waren (u.a. Computer und Spielkonsolen) auf Mitte Dezember für ein Kursfeuerwerk.

Schlechte Nachrichten kamen vom Statistischen Bundesamt. Das Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal um 0,1% gegenüber dem Vorquartal gefallen und die Aussichten für das dritte Quartal sind noch schlechter. Kurzum: Deutschland und vielen anderen Industriestaaten droht die Rezession.

Heizölkunden mit Bedarf für die kommende Heizperiode sollten den Markt nun wieder besonders engmaschig beobachten. Neben einem weiteren Absinken der Ölnotierungen sind auch abrupte Kurswechsel möglich, die den Brennstoff binnen Stunden verteuern. Der Aufwärtssprung von bis zu zwei Cent bzw. Rappen je Liter in der aktuellen Woche hat gezeigt, dass es auch innerhalb des bestehenden Abwärtstrends auf einzelne Tage ankommt. Erschwerend hinzu kommt bei der Schnäppchenjagd aktuell die saisonale Komponente. Die Bevorratungssaison steuert auf ihren Jährlichen Höhepunkt im September zu. Neben den privaten Haushalten kümmern sich nun auch die meisten Hausverwaltungen um die Heizölbeschaffung.
 

Heizölpreise KW 33 / 2019

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 64,58 62,90 63,61
Österreich 75,45 74,37 74,86
Schweiz 87,56 85,19 86,31

DOE-Lagerbestände vom 07.08.2019

(Daten für die 31. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 438,9 +2,4 +31,5
Heizöl/Diesel 137,5 +1,5 +12,0
Benzin 235,2 +4,4 +1,3


Marktreaktion: Bestandsdaten drücken Ölpreis mit hohen Aufbauten ins Minus.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.