Heizölpreise aktuell für die Schweiz

Joey Kelly Joey Kelly
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Börsenwerte vom 01.08.2021, 21:10

News und Ölmarkt

Heizölpreise: Statistik spricht gegen billigen Spätsommer
30.07.21 Die Ölpreise an den internationalen Börsen konnten im Verlauf des Donnerstags rund einen Dollar je Barrel zulegen. Das erhöhte Preisniveau von nunmehr 76 Dollar je Barrel hat auch am Freitag
Ölnachfrage: Asien bremst, USA robust - Heizölmarkt nicht mehr lange ruhig
29.07.21 Die Öl- und Heizölpreise bewegen sich auch am Donnerstag kaum. Die Rohölnotierungen an den internationalen Börsen klettern geringfügig auf Kurse von knapp über 75 Dollar je

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Kaufen 6% oder Warten 94%
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Rudolf G.
Sondern goldtanks im Keller
um 15:46 Uhr
Antworten Melden 2 2
Rudolf G.
Ich glaube ich habe keine Öl tanks
um 15:44 Uhr
Antworten Melden 3 3
Ulrich B.
Ich hab heute auch 3000 Liter gekauft , nicht das er noch teurer wird . Zudem wurde es knapp
30.07.21 18:55 Uhr
Antworten Melden 4
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Mark S.
Stärke, Paraffin, Melasse.
30.07.21 14:24 Uhr
Antworten Melden 1 1
Rolf S.
Pellets als Alternative?! Lebensmittel verheizen, ist mit Sicherheit nicht Naturfreundlich. Pellets werden mit Weizenmehl gebunden. Schaut man nur in den eigenen Vorgarten, klingt das gut. Weltweit ein Verbrechen! Natürlich sind die Pelletspreise stabil und die Förderungen auf den ersten Blick verlockend da diese, zum Glück, schlecht verkauft werden. Trotz Förderung bewegt sich der Eigenanteil ab 20000€ aufwärts.
29.07.21 20:18 Uhr
Antworten Melden 15 5
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Angela D.
ob die Grüßen kommen bestimmt der Wähler, also IHR.... aber ich glaube die Preise steigen so oder so, jede Partei tut heutzutage etwas für den Umweltschutz und die denken tatsächlich das ginge über die Steuer für Brennstoffe, welcher Art auch immer ...
29.07.21 15:30 Uhr
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Frank S.
Wartet nicht bis zur nächsten Legislaturperiode. Dann werdet ihr von den Steuern der Grünen erschlagen.
28.07.21 20:34 Uhr
Antworten Melden 25 8
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Hans-Jürgen H.
Ich warte auch noch auf einen besseren Preis, hab noch Reserven
28.07.21 12:32 Uhr
Antworten Melden 7
Tobias H.würde warten
Die vierte Welle könnte den Preis noch senken lassen. Was denkt ihr? lg
27.07.21 12:25 Uhr
Antworten Melden 17 2
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Peter K.würde warten
Eine neue Ölheizung anzuschaffen bedeutet weitere 25 Jahre mit Öl heizen. Eine schlechte, nicht Zukunftsorientierte Investition! Da zu erwarten ist, das die Bundesregierung auch die Heizölpreise mit zusätzlichen Steuern belegen wird, und somit die Heizölpreise weiter steigen dürfte, ist ein dauerhafter rentabler Betrieb einer Ölheizung in den nächsten 25 Jahren nicht zu erwarten. Alternative Heizformen werden vom Staat zur Zeit extrem gefördert, sodaß die Kosten für eine Alternative Heizung nach Abzug der Fördermöglichkeiten kaum teuerer ist als eine neue Ölheizung. Zum Beispiel sind die Preise für Holzpellets in den letzten 10 Jahren äußerst Stabil geblieben und kaum gestiegen.
27.07.21 11:02 Uhr
Antworten Melden 3 32
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Marktbarometer

Heizölpreise Wochenschau

Heizölpreise ohne Bewegung

Die Öl- und Heizölpreise starteten mit leichten Abschlägen in die neue Woche. Heizölpreise traten zur Wochenmitte weiter auf der Stelle. Sowohl dem internationalen als auch dem nationalen Markt fehlte es auf dem Höhepunkt der Sommerurlaubszeit an Impulsen. Zum Ende der nachrichtenarmen Woche konnten die Ölpreise an den internationalen Börsen nochmals leicht zulegen. Preistreiber, bliebt das durch die OPEC+ knapp gehaltene Warenangebot.

Die Lage am Ölmarkt bliebt bestimmt von der Pattsituation zwischen knappen Angebotsmengen, durch die zurückhaltende Förderpolitik der OPEC+ und den strukturellen Problemen in den USA.  Hier steigt die Zahl der aktiven Bohranlagen laut wöchentlicher Baker-Hughes-Erhebung, nach wie vor stetig, aber nur langsam. Im Vergleich zum Vor-Corona-Niveau sind noch immer nur gut die Hälfte der Bohranlagen aktiv.

Nach dem zwischenzeitlichen Absturz unter 70 Dollar in der Vorwoche bewegten sie sich die Ölpreise im Schneckentempo aufwärts in Richtung des alten Höchststandes bei 77 Dollar, der Anfang des Monats markiert wurde. Die wöchentlichen DOE-Lagerbestandsdaten aus den USA zeigten mit einem Gesamtminus von 9,5 Mio. Barrel quer über alle drei Produktbereiche neuerlich eine rückläufige Tendenz, was im Handelsverlauf jedoch nur kurz zu steigenden Preisen führte. Im Vergleich zur Vorjahreswoche waren rund 144 Mio. Barrel weniger Rohöl, Heizöl/Diesel und Benzin eingelagert und die US-Lagerbestände orientieren sich zunehmend zum unteren Rand der durchschnittlichen 5-Jahres-Bandbreite. Im letzten Sommer waren die Lagerbestände höher als üblich, so dass hier eine deutliche Korrelation zwischen sinkenden Füllständen und den steigenden Ölpreisen am Weltmarkt sichtbar wird

Der heimische Heizölmarkt verzeichnete entgegen der üblichen Tendenz, dass die Zahl der Bestellungen im Wochenverlauf abnahm, eine vergleichsweise starke zweite Wochenhälfte. Nachdem sich abzeichnete, dass die Heizölpreise eher wieder in Richtung des alten Höchststandes tendierten, anstatt die Abwärtskorrektur aus der Vorwoche neu zu beleben, drehte die Verbraucherstimmung. Zweifelsohne handelt es sich dabei um Nuancen, denn die Gesamtnachfrage ist und bleibt schwach, was in Sachen Preisprognose ebenfalls ein wichtiger Anhaltspunkt ist.

 

DOE-Lagerbestände vom 21.07.2021

(Daten für die 27. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 435,6 -4,1 -90,4
Heizöl/Diesel 137,9 -3,1 -40,5
Benzin 234,2 -2,3 -13,2
Cushing* 35,4 -1,3 -16,0
Raffinerie-
auslastung
     


*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Rückläufige Ölbestände in den USA sorgen nur kurzzeitig für Preisauftrieb.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.

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