Heizölpreise aktuell für die Schweiz

∅ 100l, 21.10.2019 87,56 CHF 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 21.10.2019, 01:34

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  19.10.2019 20.10.2019 Differenz
Preise: Heizöl Extra Leicht / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 20.10.2019 - 17:05 Uhr.
Basel 86,30 CHF 86,30 CHF
0,00 CHF
Bern 88,62 CHF 88,62 CHF
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Chur 87,89 CHF 87,89 CHF
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Interlaken 90,33 CHF 90,33 CHF
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Schaffhausen 87,93 CHF 87,93 CHF
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St. Gallen 86,64 CHF 86,64 CHF
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Thun 89,37 CHF 89,37 CHF
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Liechtenstein 88,63 CHF 88,63 CHF
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Winterthur 87,54 CHF 87,54 CHF
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Zürich 87,06 CHF 87,06 CHF
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Die Heizölpreise in der Schweiz schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Rappen je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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18.10.2019, 09:26 - Die Öl- und Heizölpreise bewegen sich auch zum Schluss der Woche kaum. Die Inlandspreise für Heizöl fallen marginal um durchschnittlich 0,1 Cent bzw. Rappen je Liter. Die Verbrauchernachfrage bleibt verhalten und geht sogar noch weiter zurück. ... ganzen Marktbericht lesen
17.10.2019, 12:39 - Die Öl- und Heizölpreise sind wenig verändert in den Donnerstag gestartet. Die Inlandspreise für Heizöl erhöhen sich marginal um durchschnittlich 0,1 Cent bzw. Rappen je Liter. Die Verbrauchernachfrage bleibt verhalten.

Man glaubt ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
87,56 CHF
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Unruhen im Iran lassen den Heizölpreis steigen

Die Ölpreisentwicklung gestaltet sich zum Wochenbeginn volatil und mit einem leichten Anstieg. Zur Wochenmitte lassen die Spannungen zwischen Washington und Peking unsere Ölpreise weicher. Zum Ende der Woche ließ ein brennender Tank die Börse nochmal aufleben.

Die Ölpreise gaben aufgrund der angespannten Lage im Handelsstreit zwischen China und den USA am Mittwoch zum dritten Mal in Folge nach. Marktteilnehmer befürchten ein schwächeres globales Wirtschaftswachstums und eine sinkende Ölnachfrage. Die Hoffnung auf Beilegung des Streits, der wie eine Bremse auf das globale Wirtschaftswachstum wirkt, ist bei Marktteilnehmern gedämpft. Kurz vor den Gesprächen äußerte Trump seine Zweifel für eine Übereinkunft.
Das Department of Energy bestätigt einen Anstieg der US-Rohölbestände und lässt somit die Ölpreise sinken.
Auch wenn die preisdrückenden Faktoren derzeit überwiegen, kommt immer wieder Auftrieb aus dem Nahen Osten. Das türkische Militär hat seine Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien in einem Panzereinsatz fortgesetzt.
Meldung über einen brennenden iranischen Öltanker auf dem roten Meer ließen die Ölpreise kurzfristig nach oben springen. Berichten zufolge ist das Schiff mit rund einer Mio. Barrel Rohöl beladen und sollte durch den Suezkanal Kurs auf Syrien nehmen, was gleich doppelt gegen geltende Sanktionen verstoßen würde. Als mutmaßliche Ursache des Brandes gilt ein „Raketenbeschuss aus Richtung Saudi-Arabien“. Der Tanker ist weiterhin manövrierfähig und befindet sich zwischenzeitlich auf dem Rückweg in den Iran.

Auf dem heimischen Heizölmarkt herrschte kurz vor dem Wochenende das für die Jahreszeit übliche Geschäft. Nachfrage ist angesichts der gerade gestarteten Heizperiode und der moderaten Preise reichlich vorhanden, aber weit entfernt von etwaigen Spitzen. Die Zahl der Marktbeobachter ist weiterhin hoch und je nach Preisentwicklung dürfte zu Beginn der neuen Woche auch die Kaufaktivität wieder steigen.

Heizölpreise KW 42 / 2019

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 65,58 64,91 65,30
Österreich 77,10 75,42 76,36
Schweiz 89,18 87,56 87,88

DOE-Lagerbestände vom 17.10.2019

(Daten für die 41. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 434,9 +9,3 +18,4
Heizöl/Diesel 123,5 -3,8 -9,1
Benzin 226,2 -2,6 -8,0


Marktreaktion: Höchster Rohöl-Aufbau seit Februar 2017 bleib ohne preisrelevate Folgen. Exportschwierigkeiten dienen als Begründung und andere Marktfaktoren (Hurikangefahr) überwiegen.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.