Heizölpreise aktuell für die Schweiz

∅ 100l, 05.03.2021 80,33 CHF 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 05.03.2021, 07:11

HeizOel24 ist mehrfach ausgezeichneter Testsieger

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Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  03.03.2021 04.03.2021 Differenz
Preise: Heizöl Extra Leicht / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 04.03.2021 - 17:07 Uhr.
Basel 75,78 CHF 76,85 CHF
+1,08 CHF
Bern 78,89 CHF 79,75 CHF
+0,86 CHF
Chur 77,37 CHF 78,45 CHF
+1,08 CHF
Interlaken 80,60 CHF 81,46 CHF
+0,86 CHF
Schaffhausen 77,40 CHF 78,48 CHF
+1,08 CHF
St. Gallen 76,64 CHF 77,74 CHF
+1,10 CHF
Thun 79,64 CHF 80,51 CHF
+0,86 CHF
Liechtenstein 78,47 CHF 79,57 CHF
+1,10 CHF
Winterthur 77,02 CHF 78,09 CHF
+1,08 CHF
Zürich 76,54 CHF 77,62 CHF
+1,08 CHF
Die Heizölpreise in der Schweiz schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Rappen je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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04.03.2021, 13:08 - Die Ölpreise geben am Donnerstagvormittag nach festem Handelsauftakt nach. Rohöl (Brent) fällt von knapp 65 Dollar auf 63,50 Dollar je Barrel zurück. Die Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) sacken auf 511 Dollar ... ganzen Marktbericht lesen
03.03.2021, 13:23 - Die Ölpreise konnten sich am Mittwoch etwas aufrappeln und ließen ihr Vortagestief unweit hinter sich. Im Fokus der Anleger ist das heutige und morgige Treffen der OPEC und ihren Verbündeten, die über eine sukzessive Anhebung ihrer Produktionszahlen ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
80,33 CHF
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Ölpreise steigen weiter

Die Ölpreise sind volatil und uneinheitlich aber ohne wesentliche Veränderung zu Freitag in die neue Woche gestartet. Rückläufige Lagerbestände durch Kältewelle in den USA und ungewisse Corona- Aussichten lassen Ölpreis weiter steigen. Die Nachfrage ist weiter schwach. 

Die fast schon unheimliche Rallye der Ölpreise hält an und treibt den Barrelpreis für Brent (Nordseeöl) in Richtung 70 Dollar. Ein Niveau, das zuletzt im Mai 2019 erreicht wurde. Am Dienstagmorgen kletterte Brent auf bis zu 66,79 Dollar – dem höchsten Stand seit Januar 2020. 
Die Ölpreise klettern unter dem Eindruck der wöchentlichen Lagerbestandsdaten aus Amerika und dem allgemein knapp gehaltenen OPEC-Angebot weiter. Das Department of Energy meldete für die aktuelle Berichtswoche vom 18. bis 24. Februar, die stark von der Kältewelle geprägt war, die die texanische Ölinfrastruktur schwer getroffen hat, leicht rückläufige Bestände. Was auf den ersten Blick erstaunlich unspektakulär aussieht - nämlich sehr geringe Änderungen - lässt sich mit gleichzeitigen Rückgängen in allen Bereichen erklären. Nachfrage, Rohölförderung und Raffinerie-durchsatz sind parallel eingebrochen. Der zu erwartende Rohölüberschuss bleib aus, da auch hier Förderung und Transport gestört waren. Fehlende Produktionsmenge an Heizöl, Benzin und Diesel könnten sich erst in den kommenden Wochen zeigen und die Preise weiter treiben. Der Preisanstieg auf dem europäischen Markt wurde durch Wechselkursgewinne von Euro und Franken gedämpft.

Der Frühling könnte eine positive Perspektive auf den Ölpreis geben. In den USA fällt die außergewöhnliche Kältewelle als Kurstreiber weg, die in der letzten Woche bis weit in den Süden nach Texas für Strom und Raffinerieausfälle gesorgt hat und am Persischen Golf scheint fürs Erste ein Kompromiss im Atomstreit mit dem Iran gefunden. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) gibt an, für die nächsten drei Monate eine Übergangslösung zur Kontrolle der iranischen Atomanlagen gefunden zu haben. Interessamt in Sachen Ölpreisentwicklung wird das nächste OPEC+-Treffen, das bereits seien Schatten voraus wirft. Am 4. März wird es neuerlich darum gehen wie sich vor allem Saudi-Arabien und Russland hinsichtlich der zukünftigen Förderpolitik einigen.

Mit Blick auf den heimischen Heizölmarkt zeigt sich trotz oder inzwischen sogar wegen des anhaltenden Preisanstiegs am Ölmarkt eine leichte Belebung der Nachfrage. Die Onlineumsätze bei HeizOel24 erreichten am Mittwoch immerhin ein Wochenhoch. Einige Verbraucher geben offenbar die Hoffnung auf, dass es sich beim Höhenflug der Ölpreise um eine kurzfristige Übertreibung handelt und wollen weiter steigenden Preisen zuvorkommen.

Heizölpreise KW 9 / 2021

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 63,05 61,70 62,45
Österreich 67,16 66,55 66,92
Schweiz 80,13 78,23 78,87

DOE-Lagerbestände vom 03.03.2021

(Daten für die 08. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 484,6 +21,6 +40,5
Heizöl/Diesel 143,0 -9,7 +8,5
Benzin 243,5 -13,6 -8,6
Cushing* 48,3 +0,5 +11,1
Raffinerie-
auslastung
     


*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Extreme Verschiebungen zugunsten von Rohöl und Abbau von Produktbeständen infolge der Kältewelle in Texas. Unter dem Strich nur geringe Bestandsänderungen und Preiseinfluss.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.