Heizölpreise aktuell für die Schweiz

∅ 100l, 16.08.2018 95,56 CHF 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 16.08.2018, 04:28

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  14.08.2018 15.08.2018 Differenz
Preise: Heizöl Extra Leicht / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 15.08.2018 - 17:36 Uhr.
Basel 93,73 CHF 93,01 CHF
-0,72 CHF
Bern 95,34 CHF 94,69 CHF
-0,65 CHF
Biel 95,34 CHF 95,12 CHF
-0,22 CHF
Chur 95,33 CHF 94,60 CHF
-0,72 CHF
Die Heizölpreise in der Schweiz schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Rappen je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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15.08.2018, 13:03 - Die Öl- und Heizölpreise geben am Mittwoch ein Stück nach. Verbraucher können mit bis zu 0,4 Cent bzw. Rappen weniger je Liter Heizöl rechnen als gestern. Eine durchgreifende Entspannung der Heizölpreise lässt allerdings weiter ... ganzen Marktbericht lesen
14.08.2018, 12:49 - Die Öl- und Heizölpreise sind ohne wesentliche Veränderung in den Dienstag gestartet. Ein überraschender Einbruch der Ölpreise am Montagabend wurde nach kurzer Zeit neutralisiert und auch am Devisenmarkt bewegt sich vorerst wenig. Die Heizölpreise ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
95,56 CHF
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

US-Sanktionen lassen den Heizölpreis steigen

Die Heizölpreise sind am Montag etwas fester in die neue Handelswoche gestartet.
Der restliche Wochenverlauf stiegen die Ölpreise weiter an. Hauptgrund waren die offiziell in Kraft tretenden US- Sanktionen und Chinas Rückschlag. Zusätzlich trieben diplomatischen Spannungen zwischen Saudi-Arabien und Kanada die Ölpreise am Dienstag nach oben.

Auch wenn die USA inhaltlich vorerst nur den Automobil-, Währungs- und Goldhandel sanktionieren, ergeben sich bereits jetzt Wechselwirklungen für den Ölmarkt. Weiterhin antizipiert der Markt die Einschränkung des Öl- und Gashandels, die ab dem 4. November erfolgen soll.
China hatte auf die Sanktionen der USA vorerst mit Strafzöllen auf landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Sojabohnen, Rindfleisch, Schweinefleisch und Molkereiprodukten reagiert, um die Trump Wähler zu treffen. Ab dem 23. August sollen weitere Strafzölle auf insgesamt 333 Produkte erhoben werden. Unter anderem Rohöl, Diesel und Kohle aus dem Energiebereich. Damit setzt China ein klares Zeichen, dass sie die Strafzölle der USA nicht kampflos hinnehmen. China ist der größte Abnehmer von US-Rohöl.

Die diplomatischen Spannungen zwischen Saudi-Arabien und Kanada trieben zusätzlich zur überraschenden Verknappung der Ölexporte im Juli bei. Dieser hat sich an der Inhaftierung einer Frauenrechtsaktivistin mit kanadischer Staatsbürgerschaft entzündet.


Die am Mittwochabend veröffentlichen aktuellen Zahlen des Department of Energy (DOE) hat aktuelle Zahlen zu den US-Ölbestandsdaten zeigten entgegen der Erwartungen eine gestiegene Raffinerieauslastung, was für einen gestiegenen Rohölverbrauch spricht. Überaschenderweise hat die US Rohölförderung abgenommen. Die gestiegene Nachfrage in Verbindung mit der gesunkenen Rohölförderung hatte zur Folge eine preistreibende Wirkung.

Die Heizölnachfrage im Inland blieb weiterhin schwach und rutschte nach einem relativ starken Juli wieder unter das Vorjahres-Niveau. In der ersten August-Dekade ergab sich im Onlinehandel ein Minus von rund zwölf Prozent. Der erwartete Heizölrun vor der nächsten Heizperiode verschiebt sich weiter nach hinten.

Heizölpreise KW 32 / 2018

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 69,24 67,99 68,66
Österreich 80,10 79,14 79,61
Schweiz 96,66 95,58 96,12

DOE-Lagerbestände vom 08.08.2018

(Daten für die 31. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 407,4 -1,4 -68,0
Heizöl/Diesel 125,4 +1,2 -22,3
Benzin 233,9 -2,9 +2,8


Marktreaktion: Aufbauten bei Rohöl und Mitteldestillaten sorgen für Preisnachlässe. Abbau bei Benzin ist für die Jahreszeit typisch (Autoreisesaison)

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

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Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.