Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für die Schweiz

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100l 10.07.26
121,74 CHF
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Die Heizölpreis Entwicklung

CHF/3.000l
CHF/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

Öl- und Heizölpreise beruhigen sich zum Wochenende
10.07.26 • 10:35 Uhr • Janin Wordel
Nach zwei Tagen gegenseitiger Luftangriffe bleibt es am Persischen Golf erstmal wieder ruhig. Die Ölpreise halten sich zum Wochenschluss zwar noch auf dem Vortagesniveau, tendieren insgesamt aber weicher. Trotz der jüngsten Konfrontation wollen die USA die technischen Gespräche mit Teheran fortsetzen, woran sich der Markt festklammert. Die Gasölpreise können weiter abgeben und ziehen die Heizölpreise Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

77,07 $
pro Barrel
+1,53 %
stark steigend
1.027,50 $
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Prognose
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zu morgen
Börsenwerte vom 10.07.2026, 14:09

Heizölpreise FAQ's

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Michael L.würde warten
Vielleicht einfach mal Domian anrufen
vor 9 Minuten
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Mario H.
Jedes moderne U Boot hat einen Kernreaktor oder Brennstoffzelle an Bord.
um 09:54 Uhr
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Axel K.
Der Deutsche wird abgezockt. Der Ausstieg aus Atomkraft war falsch. Andere Länder sind da schlauer, die überlegen mehr. Der Ausstieg wäre sinnvoll gewesen, wenn vorher der Umbau auf Alternativen fertig gewesen wäre.
um 06:55 Uhr
Antworten Melden 8 3
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Mario H.
Aha,in Kroatien und Tschechien ist der Preis für Benzin und Diesel für die Bürger vom Staat, viel freundlicher gedeckelt. In dem Zusammenhang bekommen die Konzerne dort sofort eine auf die Finger,wenn sie zu gierig sind. Wäre das nicht auch hier wünschenswert,so umzusetzen auf Gesetzesebene?
09.07.26 17:35 Uhr
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Jana F.würde warten
Bemerkenswert Deutschland bezieht den hauptsächlichen Teil an Rohöl aus Norwegen, USA und Kasachstan. Zudem ist Deutschland in der EU mit den meisten aktiven Raffinerien, Rotterdam hat die größte. Bemerkenswert wie schnell sich alles verteuert sobald die Rohöllieferung wieder normal ist sinken die Preise beim Heizöl/Benzin/Diesel signifikant laaaangsam. Der Bürger der eh immer mehr gebeutelt wird,wird noch mehr und weiter zur Kasse gebeten. Wann ist damit Schluss?
09.07.26 17:14 Uhr
Antworten Melden 16 2
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Rene W.
Habe vor 2 Wochen zum Glück einfach mal für €112 bestellt. Mein Gott bin ich gut 😂
09.07.26 14:11 Uhr
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Eckhard K.würde warten
Hallo zusammen. Es geht jetzt bei meinem Kommentar nicht um Heizöl, aber dabei um Diesel. Ich bin gerade in Kroatien in Urlaub und da kostet der Liter Diesel unglaubliche 1,54 Euro !!!!! Der Preis wird alle 14 Tage geändert. Meistens bliebt er oder geht sogar nach unten. Wo bekommen die Kroaten ihr Rohöl her ? Google sagt aus dem Nahen Osten und Nordafrika. Wahnsinn 🙈 🙈 🙈
09.07.26 13:59 Uhr
Antworten Melden 8 3
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Rene B.
Was ist denn jetzt schon wieder los das die GasÖl Preise nach oben ballern. Das doch nicht mehr normal hier ey! 😠
09.07.26 12:47 Uhr
Antworten Melden 5 3
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Michael M.
Was meinen die Experten? Wann geht es auf 0,80€?
09.07.26 09:49 Uhr
Antworten Melden 4 14
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Stephan K.
Also ein Borg-Kubus. Cool.
09.07.26 07:40 Uhr
Antworten Melden 1 9

Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Kanton 10.07.2026 09.07.2026 Differenz
Aargau - - -
Appenzell Innerrhoden - - -
Appenzell Ausserrhoden - - -
Bern - - -
Basel-Land - - -
Basel-Stadt - - -
Freiburg - - -
Genf - - -
Glarus - - -
Graubünden - - -
Jura - - -
Luzern - - -
Neuenburg - - -
Nidwalden - - -
Obwalden - - -
St. Gallen - - -
Schaffhausen - - -
Solothurn - - -
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Thurgau - - -
Tessin - - -
Uri - - -
Waadt - - -
Wallis - - -
Zug - - -
Zürich - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 08.07.2026

(Daten für die 27. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 411,4 +3,0 -14,7
Heizöl/Diesel 103,6 -5,0 +0,8
Benzin 212,1 -1,9 -17,4
Cushing* 19,6 -0,1 -1,6
Raffinerie-
auslastung
95,8% -0,8 +1,1 %
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ Schiffsverkehr steht in Straße von Hormus still
+ Iranische und amerikanische Angriffe am Persischen Golf
+ Russland verbietet Exporte von Diesel
+ Trump erklärt Waffenruhe für beendet
 
- USA wollen an Gesprächen mit Iran festhalten
- EIA sieht Überangebot in 2027
- Öl-Produktion am Persischen Golf zuletzt gestiegen
 
 
 

Schlagabtausch am Persischen Golf treibt Wochenpreise

Wochen-News für die 28. KW 26

Was am Montagmorgen noch nach einer ruhigen Handelswoche aussah, kippte am Dienstag. Der Iran beschoss drei Handelstanker in der Straße von Hormus. Washington antwortete mit zwei Nächten Luftangriffe auf insgesamt 170 militärische Ziele entlang der iranischen Küste. Teheran feuerte mit Raketen und Drohnen auf US-Stützpunkte in Kuwait, Bahrain und Katar zurück. Auf dem NATO-Gipfel in Ankara erklärte Trump die Waffenruhe für beendet. Brent schoss bis auf knapp 80 US-Dollar, gab die Gewinne am Donnerstagabend aber großteils wieder ab und pendelte sich zum Wochenschluss bei rund 76 US-Dollar ein.

Trotz der Korrektur steht auf Wochensicht ein deutliches Plus. Gasöl ging einen eigenen Weg. Das russische Diesel-Exportverbot und die praktisch stillgelegte Straße von Hormus trieben den Kontrakt zur Wochenmitte steil nach oben und katapultierten die Heizölpreise im DACH-Raum auf ein 7-Wochen-Hoch. Am Freitag setzte die Korrektur ein. Am Persischen Golf schwiegen die Waffen, und Washington bekräftigte die Bereitschaft zu weiteren Gesprächen.


Diplomatisch bleibt vieles in der Schwebe. Ein US-Regierungsvertreter bestätigte, dass die technischen Gespräche mit Teheran fortgesetzt werden sollen. Echte Verhandlungen haben bislang aber nicht stattgefunden. Vermittler aus Katar, Pakistan, der Türkei, Ägypten und Saudi-Arabien arbeiten daran, beide Seiten zurück an den Tisch zu bringen. Dass die US-Angriffe die iranische Energieinfrastruktur gezielt verschonten, liest der Markt als Zeichen. Washington will den Ölpreis offenbar nicht zusätzlich nach oben treiben.
Auf der Angebotsseite verdichten sich die Hinweise, dass der Markt langfristig eher zu viel Öl hat als zu wenig. Die US-Energiebehörde EIA schraubte ihre Prognose am Dienstag kräftig nach oben. Die Internationale Energieagentur IEA stellte in ihrem Freitagsbericht erneut ein Überangebot für 2027 in Aussicht. Der Verbund OPEC+ dreht die Förderung im August um weitere 188.000 Barrel pro Tag auf, und Saudi-Arabien exportiert fast wieder auf Vorkriegsniveau. Kurzfristig warnte allerdings die US-Investmentbank Goldman Sachs, dass die Spannungen am Persischen Golf Versorgungsengpässe auslösen könnten.


Die Heizölpreise schließen die Woche in allen drei Ländern deutlich teurer als am Montag. In Deutschland beträgt das Wochenplus rund sechs Cent je Liter, in Österreich sogar 14 Cent, in der Schweiz etwa fünf Rappen. Zur Wochenmitte hatte die Eskalation die Preise auf ein 7-Wochen-Hoch katapultiert. Die Freitagskorrektur nimmt davon nur einen kleinen Teil zurück. Die Nachfrage blieb die gesamte Woche verhalten. Die meisten Käufer warteten die Zuspitzung am Persischen Golf ab, statt in der Spitze zu bestellen. Ob die Feuerpause hält und ob aus den angekündigten Gesprächen tatsächlich Verhandlungen werden, entscheidet darüber, in welche Richtung sich dieses Spannungsfeld in der kommenden Woche auflöst.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Die letzte Raffinerie der Schweiz steht in Cressier und produziert ca. 25 Prozent des schweizerischen Beadarfs an Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Der Rest des wird über Produkt-Importe aus den Nachbarländern abgedeckt. Das benötigte Rohöl für Cressier wird über die SPSE-Pipeline von der französischen Mittelmeerküste angelieferten. Übrigens: Dieselpreise finden Sie bei HeizOel24.ch in einer separaten Auflistung.