Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für die Schweiz

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Die Heizölpreis Entwicklung

CHF/3.000l
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Nachfrage

News und Ölmarkt

Heizölpreise schießen auf neues Jahreshoch
11.09.26 • 10:57 Uhr • Janin Wordel
Die Ölpreise bleiben zum Wochenschluss auf hohem Niveau. Brent stieg in der Nacht zeitweise bis auf knapp 110 US-Dollar, gab am Morgen aber einen Teil der Gewinne wieder ab. Für neue Unruhe sorgen weitere Angriffe auf Schiffe nahe der Straße von Hormus und der Vormarsch der Huthi an der jemenitischen Küste. Die Heizölpreise ziehen heute im DACH-Raum kräftig an, in Deutschland steigt der Durchschnittspreis Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

104,39 $
pro Barrel
-4,49 %
stark fallend
1.467,00 $
pro Tonne
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seitwärts
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0,8161 CHF
 
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leicht steigend
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stark fallend
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zum Vortag
161,88 CHF
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Prognose
-3,32 %
zu morgen
Börsenwerte vom 11.09.2026, 19:20

Heizölpreise FAQ's

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Hermann M.würde warten
Bei 1,77€ pro Liter bei 1000l = 1770€ Bestellung bekommt der Staat ca 560€ 🤑💰🤑
vor 5 Minuten
Antworten Melden
Axel K.
Warum haben Menschen Bock darauf, ständig über den Ölpreis zu diskutieren?
um 18:50 Uhr
Antworten Melden 1
1 weitere Antworten anzeigen
Hermann M.würde warten
Unbedingt jetzt kaufen - sonst verlieren wir noch den Krieg gegen Russland 🇷🇺
um 17:43 Uhr
Antworten Melden 1
voreric h.
Man muss eigentlich unsere Regierung dafür bedanken 🤮 Weiter gleiche Mist wählen...
um 17:32 Uhr
Antworten Melden 2
Patrick R.würde warten
Ich habe noch ca. 800 Liter im Tank, davon schätzungsweise 200-300 Liter Bodenschlamm . So leer wie jetzt war der Tank noch nie. Habe die letzten Jahre immer im Mai getankt. Werde bei diesen Preisen auf keinen Fall bestellen. Werden im Winter im städtischen Hallenbad warm duschen gehen.
um 17:31 Uhr
Antworten Melden 4
Thomas B.
Zum Glück hab ich noch 8850L gebunkert und brauche ca 1200 im Jahr, mal sehen wo das noch hingeht
um 16:28 Uhr
Antworten Melden 4
Jana F.würde warten
Krank,es ist alles nur noch krank, um auf Arbeit zu kommen brauche ich monatlich schon 600 Euro um es warm zu haben muss ich meine Niere jetzt verkaufen oder ich erfriere einfach,vielleicht verhunger ich auch vorher.
um 16:19 Uhr
Antworten Melden 13 1
Uwe H.würde warten
Einfacher 200 € pro 100 Liter ziehen dann kommt garantiert kein Kunde mehr.
um 15:56 Uhr
Antworten Melden 1 5
Uwe H.würde warten
Ist der Heizölvertrieb noch der Meinung dass er für den Preis sein Heizöl verkaufen kann ich glaube kaum.
um 15:13 Uhr
Antworten Melden 9 2
3 weitere Antworten anzeigen
Daniel B.
was ist denn hier los
um 14:35 Uhr
Antworten Melden 6 1
1 weitere Antworten anzeigen

Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Kanton 11.09.2026 10.09.2026 Differenz
Aargau - - -
Appenzell Innerrhoden - - -
Appenzell Ausserrhoden - - -
Bern - - -
Basel-Land - - -
Basel-Stadt - - -
Freiburg - - -
Genf - - -
Glarus - - -
Graubünden - - -
Jura - - -
Luzern - - -
Neuenburg - - -
Nidwalden - - -
Obwalden - - -
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Thurgau - - -
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Uri - - -
Waadt - - -
Wallis - - -
Zug - - -
Zürich - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 10.09.2026

(Daten für die 36. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 424,1 -0,4 -0,5
Heizöl/Diesel 106,3 +2,1 -14,4
Benzin 206,9 +1,3 -13,1
Cushing* 21,8 -2,1 -2,0
Raffinerie-
auslastung
97,8 % -0,2 +2,9 %
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ eingeschänkter Schiffsverkehr auf der Straße von Hormus
+ Russland verbietet Exporte von Diesel
+ Huthi-Miliz weiten Angriffe im Roten Meer aus
+ USA verhängt Wirtschaftssanktionen gegen Iran
+ Russland will Krieg mit Ukraine eskalieren
 
- Irak nimmt Ausweichroute zu Straße von Hormus


 
 
 

Öl- und Heizölpreise im Höhenflug

Wochen-News für die 37. KW 2026

Eine Woche mit klarer Richtung nach oben geht zu Ende. Brent kletterte von rund 96 auf zeitweise fast 110 US-Dollar und überschritt erstmals seit Juli wieder die dreistellige Marke. Angetrieben wurde die Rally von einer stetigen Eskalation im Nahen Osten, die sich von der Straße von Hormus bis ans Rote Meer ausweitete. Die Heizölpreise im DACH-Raum zogen über die gesamte Woche an und erreichten zum Wochenschluss neue Jahreshöchststände.

Schon das letzte Wochenende hatte den Ton gesetzt. Die USA und der Iran beschossen sich im Persischen Golf gegenseitig, Washington versenkte iranische Tanker, Teheran feuerte Raketen auf Stützpunkte in der Region. Zum Wochenstart sprang Brent daraufhin an und ließ die Hochs der Vorwoche hinter sich. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus fiel auf den niedrigsten Stand seit dem Frühsommer, zeitweise passierten nur eine Handvoll Frachter am Tag die Meerenge.

Zur Wochenmitte verschärfte sich die Lage weiter. Am Dienstag zerstörte das US-Militär fünf iranische Rohöltanker, der Iran antwortete mit einer Raketenwelle auf einen US-Stützpunkt in Jordanien, bei der mehrere Militärflugzeuge beschädigt wurden. Brent und Gasöl markierten neue Hochstände, Mitte der Woche knackte auch WTI nachhaltig die Marke von 100 US-Dollar. Aus Washington kamen zugleich Zweifel am schnellen Kriegsende, die eigenen Berater des US-Präsidenten hielten intern einen Konflikt bis über das Ende seiner Amtszeit hinaus für möglich.

Gegen Ende der Woche öffnete sich eine zweite Front am Roten Meer. Die vom Iran unterstützten Huthi nahmen die jemenitische Hafenstadt Mokka ein und rückten damit an die Meerenge Bab el-Mandeb, eine  weltweit wichtige Ölroute. Da die Straße von Hormus bereits blockiert ist, schrumpften die Ausweichmöglichkeiten für Tanker aus dem Persischen Golf weiter. Saudi-Arabien meldete zudem, seine Ölproduktion sei auf den niedrigsten Stand seit 1990 gefallen. Gasöl, der Kontrakt hinter dem Heizölpreis, stieg allein am Donnerstag um mehr als 86 US-Dollar je Tonne.

Für die Verbraucher im DACH-Raum wurde es die teuerste Woche des Jahres. In Deutschland überschritt der Liter Heizöl zum Wochenschluss die Marke aus dem Kriegsfrühjahr und markierte ein neues Jahreshoch. Österreich blieb das teuerste der drei Länder und näherte sich seiner April-Spitze, die Schweiz rückte ihrem Frühjahrshoch wieder nahe. Die Nachfrage nimmt trotz der steigenden Preise Fahrt auf. Viele Verbraucher müssen ihre Tanks im Herbst auffüllen.


Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Basel über Bern bis Zürich und Schaffhausen. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für die gesamte Schweiz. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter ca. ein Dutzend Unternehmen aus der Schweiz - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeuggröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazertifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Die letzte Raffinerie der Schweiz steht in Cressier und produziert ca. 25 Prozent des schweizerischen Beadarfs an Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Der Rest des wird über Produkt-Importe aus den Nachbarländern abgedeckt. Das benötigte Rohöl für Cressier wird über die SPSE-Pipeline von der französischen Mittelmeerküste angelieferten. Übrigens: Dieselpreise finden Sie bei HeizOel24.ch in einer separaten Auflistung.