
Hohe Benzin-Nachfrage stützt den Ölpreis
01.03.06 • 10:36 Uhr • HeizOel24 News •
Der Markt tendiert leicht nach oben. Der amerikanische Handel in war am gestrigen Tage von einer hohen Nachfrage nach Mineralölprodukten geprägt. Neben Heizöl war vor allem Benzin gefragt, denn mit dem ausklingenden Winter steht in den USA im Frühjahr und Sommer die sog. "driving season" bevor, in der ein Großteil der jährlichen Benzinbedarfs verbraucht wird. Auch aus charttechnischer Sicht tendieren die Rohöl-Kurse fester. In New York konnte mit der 60-Dollar-Marke pro Barrel leichtes US-öl (light Crude Oil) eine wichtige Unterstützungsmarke gehalten werden.
Geopolitisch scheint eine baldige Lösung des Iran-Konflikts wieder zunehmend unwahrscheinlich. In Sachen Uran-Anreicherung wird man sich wohl vor dem UN-Sicherheitsrat treffen, was auf eine Verhärtung der Fronten schließen lässt.
Auf dem deutschen Heizölmarkt entwickelt sich das Geschäft in dieser Woche weitgehend ruhig. Ein Rückblick auf das vergangene Jahr zeigt eine deutliche Tendenz zu einer zyklischen Nachfrageentwicklung. Während im August/September und Januar/Februar die Nachfrage in die Höhe schnellte, war die Heizölnachfrage in den übrigen Monaten häufig sehr schwach. Insgesamt ging die Heizölnachfrage im Jahr 2005 leicht zurück.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (Sorte Brent) kostet in London aktuell rund 62,20 $. Heizölpreise in Deutschland ca. + 0,50 € / 100 l gegenüber gestern. Euro/US Dollar: ca. 1,194 (fester)
HeizOel24-Tip:
Angesichts der konstant hohen Heizölpreise ist das Sparpotential durch die geschickte Ausnutzung von Kursschwankungen derzeit begrenzt. Um sein Heizöl dennoch etwas günstiger zu bestellen sollte man daher auch den "Mengenrabatt" bei einer größeren Abnahmemenge ins Kalkül ziehen. Eine Sammelbestellung mit den Nachbarn bringt rund 1 € pro 100 Liter Ersparnis.
alle Angaben ohne Gewähr
Geopolitisch scheint eine baldige Lösung des Iran-Konflikts wieder zunehmend unwahrscheinlich. In Sachen Uran-Anreicherung wird man sich wohl vor dem UN-Sicherheitsrat treffen, was auf eine Verhärtung der Fronten schließen lässt.
Auf dem deutschen Heizölmarkt entwickelt sich das Geschäft in dieser Woche weitgehend ruhig. Ein Rückblick auf das vergangene Jahr zeigt eine deutliche Tendenz zu einer zyklischen Nachfrageentwicklung. Während im August/September und Januar/Februar die Nachfrage in die Höhe schnellte, war die Heizölnachfrage in den übrigen Monaten häufig sehr schwach. Insgesamt ging die Heizölnachfrage im Jahr 2005 leicht zurück.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (Sorte Brent) kostet in London aktuell rund 62,20 $. Heizölpreise in Deutschland ca. + 0,50 € / 100 l gegenüber gestern. Euro/US Dollar: ca. 1,194 (fester)
HeizOel24-Tip:
Angesichts der konstant hohen Heizölpreise ist das Sparpotential durch die geschickte Ausnutzung von Kursschwankungen derzeit begrenzt. Um sein Heizöl dennoch etwas günstiger zu bestellen sollte man daher auch den "Mengenrabatt" bei einer größeren Abnahmemenge ins Kalkül ziehen. Eine Sammelbestellung mit den Nachbarn bringt rund 1 € pro 100 Liter Ersparnis.
alle Angaben ohne Gewähr
| Börsendaten | Mittwoch 01.03.2006 10:36 Uhr | Schluss Vortag 28.02.2006 | Veränderung zum Vortag |
|---|
| Heizölpreis | Mittwoch 01.03.2006 10:36 Uhr | Schluss Vortag 28.02.2006 | Veränderung zum Vortag |
|---|---|---|---|
| Ø 100l Preis bei 3.000l | |||
Heizölpreise bleiben auf Abwärtskurs
29.05.26
•
10:16 Uhr
•
Janin Wordel
Die Ölpreise haben im gestrigen Handel zunächst aufgrund der angespannten Ausgangslage zugelegt, konnten die frühen Aufschläge aber nicht halten und sind im weiteren Verlauf deutlich zurückgekommen. Auslöser waren zunächst neue US-Angriffe auf iranische Ziele sowie überraschend klare Lagerabbauten in den USA. Beides stützte die Notierungen am Vormittag. Im gestrigen Tagesverlauf ist auch Heizöl schnell WeiterlesenUS-Angriffe sorgen für Preisschlenker bei Öl
28.05.26
•
12:10 Uhr
•
Janin Wordel
Die Ölpreise drehen nach dem gestrigen Rückgang wieder nach oben. Auslöser sind neue Angriffe im Iran, die die zuvor aufgekommene Hoffnung auf eine Einigung zwischen Washington und Teheran schnell wieder vom Tisch gefegt haben. Entsprechend reagieren auch die Heizölpreise im Inland und legen erstmal leicht zu.Der gestrige Handel lief zunächst in die andere Richtung. Im Markt setzte sich mehr und mehr WeiterlesenPressekontakt
Newsarchiv
