
Heizölpreis stark Abhängig von US-Wetter
14.02.07 • 12:56 Uhr • HeizOel24 News •
Der Ölpreis zeigt weiterhin eine hohe Korrelation mit den Wetterprognosen für den Nordosten der USA. Neue Meldungen über den schneereichsten Winter seit 30 Jahren und anhaltend kalte Temperaturen führten gestern Nachmittag zu kräftig steigenden Preisen. Dazu gab es zwei Raffineriebrände in den Bundesstaaten Pennsylvania und Dellaware, die sich ebenfalls bullish auswirkten. Die viel zu milde Witterung in weiten Teilen Europas entfaltet dagegen keine spürbare Wirkung auf die Börsennotierungen.
Die Heizölnachfrage in Deutschland wird auch in den nächsten Wochen unterdurchschnittlich erwartet. Besonders im Südwesten sind nächste Woche Temperaturen bis 15 Grad prognostiziert. Der überdurchschnittlich milde Winter setzt sich damit nahtlos fort und wird das Verbraucherverhalten für den Rest des Jahres nachhaltig beeinflussen. Erhebliche Verzögerungen im Bestellzyklus sind zu erwarten. Genau aus diesem Grund könnte sich antizyklisches Handeln in diesem Jahr besonders auszahlen. Im langjährigen Mittel waren Heizölbestellungen im Spätsommer und Herbst immer die teuersten. Sobald das Preisniveau etwas zurückkommt ist also aus strategischen Gründen zu einer raschen Heizölbestellung zu raten. Generell sollte der Bestellzyklus so eingerichtet werden, dass die größten Heizölmengen im Spätwinter bestellt werden.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 58,30 $
Heizölpreise in Deutschland ca. + 0,70 € / 100 l gegenüber gestern.
Euro/US Dollar: ca. 1,308 (etwas fester)
alle Angaben ohne Gewähr
HeizOel24-Tipp:
Im langjährigen statistischem Mittel waren die Heizölpreise im Spätwinter die günstigsten des Jahres. Heizölbestellungen im Herbst und Spätsommer waren meist besonders teuer. Es lohnt sich daher den eigenen Bestellrhythmus zu überprüfen und den typischen Marktschwankungen anzupassen.
www.heizoel24.ch - 14.02.2007
Die Heizölnachfrage in Deutschland wird auch in den nächsten Wochen unterdurchschnittlich erwartet. Besonders im Südwesten sind nächste Woche Temperaturen bis 15 Grad prognostiziert. Der überdurchschnittlich milde Winter setzt sich damit nahtlos fort und wird das Verbraucherverhalten für den Rest des Jahres nachhaltig beeinflussen. Erhebliche Verzögerungen im Bestellzyklus sind zu erwarten. Genau aus diesem Grund könnte sich antizyklisches Handeln in diesem Jahr besonders auszahlen. Im langjährigen Mittel waren Heizölbestellungen im Spätsommer und Herbst immer die teuersten. Sobald das Preisniveau etwas zurückkommt ist also aus strategischen Gründen zu einer raschen Heizölbestellung zu raten. Generell sollte der Bestellzyklus so eingerichtet werden, dass die größten Heizölmengen im Spätwinter bestellt werden.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 58,30 $
Heizölpreise in Deutschland ca. + 0,70 € / 100 l gegenüber gestern.
Euro/US Dollar: ca. 1,308 (etwas fester)
alle Angaben ohne Gewähr
HeizOel24-Tipp:
Im langjährigen statistischem Mittel waren die Heizölpreise im Spätwinter die günstigsten des Jahres. Heizölbestellungen im Herbst und Spätsommer waren meist besonders teuer. Es lohnt sich daher den eigenen Bestellrhythmus zu überprüfen und den typischen Marktschwankungen anzupassen.
www.heizoel24.ch - 14.02.2007
| Börsendaten | Mittwoch 14.02.2007 12:56 Uhr | Schluss Vortag 13.02.2007 | Veränderung zum Vortag |
|---|
| Heizölpreis | Mittwoch 14.02.2007 12:56 Uhr | Schluss Vortag 13.02.2007 | Veränderung zum Vortag |
|---|---|---|---|
| Ø 100l Preis bei 3.000l | |||
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