
Streikende in Nigeria könnte Ölpreis entlasten
22.06.07 • 09:16 Uhr • HeizOel24 News •
Es sieht so aus, als könne der Ölpreis zumindest am Wochenschluss etwas von seinem in dieser Woche markierten Jahreshoch zurückkommen. Meldungen über ein nahendes Streikende in Nigeria und eine Normalisierung der dortigen Ölproduktion sorgten gestern im späten Handel für spürbare Entlastung. Nigeria ist einer der wichtigsten Öllieferanten der USA. Entsprechenden hoch sind regelmäßig die Einflüsse auf die New Yorker Börsenkurse.
In Deutschland fallen die Heizölpreise zunächst kaum, da wir auch den steilen Anstieg der letzten Tage nur teilweise mitvollzogen haben. Damit gleichen sich die Inlandspreise wieder den Importpreisen an. Ein Ausblick auf nächste Woche gestaltet sich schwierig. Eine größeren Korrektur mit sinkenden Ölpreisen ist ebenso möglich, wie ein Anhalten der nervösen Hochpreisphase. Auf Jahressicht gesehen zeigt die Börse einen stabilen Aufwärtstrend, so dass insgesamt von steigenden Heizölpreisen auszugehen ist. Kleinere Preisrückschläge sollten daher zum Kauf von Heizöl genutzt werden. Deutliche Preisrückschläge sind am ehesten im Spätherbst zu erwarten. Dies zeigt ein Blick auf die Preischarts der Vorjahre.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 70,30 $, Gasöl ca. 626 $ / t
Heizölpreise in Deutschland ca. - 0,10 € / 100 l gegenüber gestern.
Euro/US Dollar: ca. 1,342 (nahezu unveränd.)
alle Angaben ohne Gewähr
HeizOel24-Tipp:
Die Zukunft des Heizöls ist schwefelarm. Schwefelarmes Heizöl ist ab 2009 steuerbegünstigt und speziell für den Einsatz in modernen Öl-Brennwertanlagen entwickelt. Das spart bis zu 40 % Heizöl gegenüber konventionellen Altanlagen.
www.heizoel24.ch - 22.06.2007
In Deutschland fallen die Heizölpreise zunächst kaum, da wir auch den steilen Anstieg der letzten Tage nur teilweise mitvollzogen haben. Damit gleichen sich die Inlandspreise wieder den Importpreisen an. Ein Ausblick auf nächste Woche gestaltet sich schwierig. Eine größeren Korrektur mit sinkenden Ölpreisen ist ebenso möglich, wie ein Anhalten der nervösen Hochpreisphase. Auf Jahressicht gesehen zeigt die Börse einen stabilen Aufwärtstrend, so dass insgesamt von steigenden Heizölpreisen auszugehen ist. Kleinere Preisrückschläge sollten daher zum Kauf von Heizöl genutzt werden. Deutliche Preisrückschläge sind am ehesten im Spätherbst zu erwarten. Dies zeigt ein Blick auf die Preischarts der Vorjahre.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 70,30 $, Gasöl ca. 626 $ / t
Heizölpreise in Deutschland ca. - 0,10 € / 100 l gegenüber gestern.
Euro/US Dollar: ca. 1,342 (nahezu unveränd.)
alle Angaben ohne Gewähr
HeizOel24-Tipp:
Die Zukunft des Heizöls ist schwefelarm. Schwefelarmes Heizöl ist ab 2009 steuerbegünstigt und speziell für den Einsatz in modernen Öl-Brennwertanlagen entwickelt. Das spart bis zu 40 % Heizöl gegenüber konventionellen Altanlagen.
www.heizoel24.ch - 22.06.2007
| Börsendaten | Freitag 22.06.2007 09:16 Uhr | Schluss Vortag 21.06.2007 | Veränderung zum Vortag |
|---|
| Heizölpreis | Freitag 22.06.2007 09:16 Uhr | Schluss Vortag 21.06.2007 | Veränderung zum Vortag |
|---|---|---|---|
| Ø 100l Preis bei 3.000l | |||
Gasölanstieg zieht Heizölpreise mit
26.06.26
•
11:27 Uhr
•
Janin Wordel
Die Ölpreise starten nach einem unruhigeren Donnerstag schwächer in den Freitag. Ein Containerschiff wurde gestern in der Straße von Hormus von einem Geschoss getroffen, was zunächst stützte. Zudem legte Gasoil deutlich zu und erreichte den höchsten Stand in dieser Woche. Am Freitagmorgen gaben die Notierungen wieder nach, hinterlassen aber bei den Heizölpreisen im Inland noch bleibenden Eindruck. WeiterlesenHeizölpreise treten auf der Stelle
25.06.26
•
10:22 Uhr
•
Janin Wordel
Die Ölpreise setzen am Donnerstag ihren Abwärtstrend fort und nähern sich wieder dem Niveau von vor Ausbruch des Iran-Kriegs. Mit der zunehmenden Entspannung rund um die Straße von Hormus verschwindet nach und nach die Risikoprämie aus dem Markt. Die Heizölpreise zeigen sich am Donnerstagvormittag weitgehend stabil mit kleineren Auf- oder Abschlägen.Die Ölpreise können im frühen Donnerstagshandel an WeiterlesenPressekontakt
Newsarchiv
