Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für die Schweiz

Ø CH
100l 17.10.26
172,62 CHF
+1,28% zum Vortag
Joey Kelly
Trusted Shops Logo
4,74 sehr gut
DISQ ntv Gesamtsieger Preisportale für Heizöl 2025 DtGV Testsieger Die Welt Service Champion 2025 Bild.de Empfehlung

Die Heizölpreis Entwicklung

CHF/3.000l
CHF/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

Heizöl geht günstiger ins Wochenende
16.10.26 • 08:31 Uhr • Janin Wordel
Die Ölpreise starten mit einem kleinen Minus in den Freitag, beim Gasöl fällt der Rückgang deutlich größer aus. Den Ausschlag gibt zusätzlicher Diesel, nachdem die Internationale Energieagentur weitere Notreserven freigeben will und Russland wieder liefert. Die Heizölpreise geben in Deutschland nach, in Österreich und der Schweiz bleiben sie nahezu unverändert.Brent aus der Nordsee kostet am Freitagmorgen Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

109,95 $
pro Barrel
+0,12 %
seitwärts
1.455,50 $
pro Tonne
0,00 %
seitwärts
USD/CHF
0,8232 CHF
 
0,00 %
seitwärts
101,84 $
pro Barrel
0,00 %
seitwärts
Veränderung
+1,28 %
zum Vortag
172,62 CHF
/100l
Prognose
-
zu morgen
Börsenwerte vom 17.10.2026, 16:45

Heizölpreise FAQ's

Die HeizOel24-App

meX - Heizölpreise
Schützt vor Fake-Shops
Preise beobachten und bestellen
Tankfüllstand checken mit meX
Preis-Alarm als Push Nachricht
Heizöl Community Chat

Heizöl kaufen oder warten?

Profitieren Sie von der Schwarmintelligenz und folgen Sie dem Trend. Tausende Verbraucher-Meinungen liefern ein gutes Bild, ob Heizöl teuer oder günstig ist.

Abstimmung

Kaufen 15% oder Warten 85%
Kaufen 15% oder Warten 85%

Ölpreis, Verbrauch und Heizungen - diskutieren Sie mit!

Wie lautet Ihre Heizölpreisprognose, welche Heizung gut und welcher Verbrauch ist angemessen? Verbraucher sind Experten und die größte Heizöl-Community gibt Tipps.

Thjjj T.
Forum schließen
um 14:05 Uhr
Antworten Melden 4 2
Mario H.
Ein Gedanke noch an die geplante Zuckersteuer für Juli 2027. Ist diese nicht eher ins Leben gerufen,um das Sozialsystem zu stützen,wie die Krankenversicherung und Pflegeversicherung. Denn der Lars versucht mit allen verfügbaren Mitteln,die Löcher zu stopfen. Die Gesundheit schützen zu wollen,ist doch das gefundene Alibi.
um 10:55 Uhr
Antworten Melden 5 5
1 weitere Antworten anzeigen
Thjjj T.
Forum schließen
um 10:15 Uhr
Antworten Melden 6 4
Christoph K.
Ab 2028 kommt die Grünheizölquote, dann geht der Heizölpreis wieder nach unten.
um 09:16 Uhr
Antworten Melden 4 7
2 weitere Antworten anzeigen
Axel K.
Wir reden uns die Köpfe heiß, weil ständig steigt der Literpreis! Wir sollten aber Ruhe waren, und uns die Kommentare sparen!!!
um 07:58 Uhr
Antworten Melden 2 6
Thjjj T.
Forum schließen
um 05:50 Uhr
Antworten Melden 5 4
Gökhan T.
Die Saudis sind unter Beschuss Jetzt schnell kaufen bevor es unbezahlbar wird
16.10.26 21:47 Uhr
Antworten Melden 4 5
Peter B.
Denk alle an den ölschlamm der sich im Laufe der Jahre absetzt das kann teuer werden wenn man auf Null fährt
16.10.26 19:55 Uhr
Antworten Melden 1 9
Sven B.würde warten
Mahlzeit. Habe schon viel recherchiert aaaaaber wieviel restöl sollte noch im Tank bleiben bevor ich bestelle ? Nächste Frage im Umkreis von Duisburg suche ich einen günstigen Anbieter. Danke im voraus
16.10.26 17:37 Uhr
Antworten Melden 4 3
3 weitere Antworten anzeigen
Marco W.
Axel K ... 😀👍🤣
16.10.26 16:27 Uhr
Antworten Melden 2 8

Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Kanton 17.10.2026 16.10.2026 Differenz
Aargau - - -
Appenzell Innerrhoden - - -
Appenzell Ausserrhoden - - -
Bern - - -
Basel-Land - - -
Basel-Stadt - - -
Freiburg - - -
Genf - - -
Glarus - - -
Graubünden - - -
Jura - - -
Luzern - - -
Neuenburg - - -
Nidwalden - - -
Obwalden - - -
St. Gallen - - -
Schaffhausen - - -
Solothurn - - -
Schwyz - - -
Thurgau - - -
Tessin - - -
Uri - - -
Waadt - - -
Wallis - - -
Zug - - -
Zürich - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

HeizOel24 Logo
Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 15.10.2026

(Daten für die 41. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 415,6 -8,6 -8,2
Heizöl/Diesel 102,6 -2,5 -14,4
Benzin 208,3 +3,5 -10,6
Cushing* 26,6 +1,9 +4,6
Raffinerie-
auslastung
93,5 % +0,8 % +7,8 %
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:

+ Produktionseinschränkung durch Hurrikane Isaias im Golf von Mexico
+ Huthi-Miliz weiten Angriffe im Jemen und Saudi-Arabien aus
+ Ukraine greift russische Energieanlagen an
+ DOE meldet starke Abbauten 
 
- Schiffsverkehr auf der Straße von Hormus nimmt zu
- Fed erhöht Leitzinsen
- Russland export wieder Diesel
- G7-Staaten stimmen für Freigabe von 100 Mio. Barrel aus strategischen Reserven


 
 
 

Mehr Diesel bremst nervöse Ölpreise

Wochen-News für die 42. KW 2026

Die Ölpreise haben eine unruhige Woche hinter sich, die am Ende dann doch ein gutes Stück ruhiger ausklingt, als sie zur Wochenmitte aussah. Brent steuert auf Wochensicht auf das zweite Plus in Folge zu, und die US-Sorte WTI hat zum Wochenende hin sogar noch kräftiger zugelegt. Gasöl hat dagegen einen klaren Bogen geschlagen. Am Dienstag ging es steil nach oben, seit Mittwoch dann wieder abwärts, am Donnerstag und Freitag besonders deutlich.

Für die Unruhe sorgte vor allem Saudi-Arabien. Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz aus dem Jemen griff den Flughafen von Riad immer wieder an und erklärte die Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Aramco zu Angriffszielen. Am Dienstagabend traf es dann tatsächlich die Aramco-Zentrale in Dhahran, ein Bürogebäude geriet in Brand. Ob die Ausfuhren des Königreichs darunter gelitten haben, ist bis heute allerdings offen, und das hat dem Markt im Lauf der Woche wieder etwas von seiner Nervosität genommen. Rund um die Straße von Hormus wurden derweil so viele Schiffe angegriffen wie in keinem vergleichbaren Zeitraum seit Kriegsbeginn.

Gebremst wurde der Anstieg gleich von mehreren Seiten. Die Internationale Energieagentur (IEA) rechnet für dieses Jahr mit einem noch stärkeren Rückgang des weltweiten Ölverbrauchs und sieht die Lieferungen aus dem Persischen Golf wieder deutlich anziehen. Washington erwägt, die Sanktionen für Tanker der sogenannten Schattenflotte zu lockern, um die teuren Frachten zu drücken. Und beim Diesel kommt endlich Bewegung in den Markt. Russland liefert nach dem Abkommen mit den USA wieder, und die IEA-Länder wollen ihre restlichen Notreserven schneller freigeben, Diesel inklusive. Genau das hat Gasöl zum Wochenende hin nach unten gezogen.

Im Ukraine-Krieg kam die von US-Präsident Trump am Sonntag verkündete Waffenruhe für Energieanlagen kaum zum Tragen. Schon am Montag warf der ukrainische Präsident Selenskyj Moskau neue Angriffe auf Energieanlagen vor, in der Nacht zum Mittwoch folgte eine ganze Serie russischer Schläge. Am Donnerstag nahm Kiew dann seine Angriffe auf russische Raffinerien wieder auf, was Trump scharf kritisierte.

Beim Heizöl zeichnet die Woche ein deutliches Zickzack. In Deutschland startete der Liter günstig, und die Nachfrage war zu Wochenbeginn so hoch wie seit Mitte September nicht mehr. Am Mittwoch zog der Preis um mehrere Cent an, bis Freitag war dieser Aufschlag aber wieder abgebaut, und unterm Strich endet die Woche sogar einen Hauch unter dem Montag. In Österreich bewegte sich der Liter die ganze Woche über in einer Spanne von nur rund einem Cent. Die Schweiz erlebte dagegen den heftigsten Ausschlag. Dort kletterte der Liter zur Wochenmitte auf den höchsten Wert der vergangenen drei Monate und liegt jetzt zwar wieder darunter, aber weiterhin auf hohem Niveau. Für alle, die mitten in der Heizsaison bestellen müssen, endet die Woche zumindest in Deutschland versöhnlich.



Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: von Basel über Bern bis Zürich und Schaffhausen. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Angebote der teilnehmenden Händler für die gesamte Schweiz. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region, darunter rund ein Dutzend Unternehmen aus der Schweiz, und zeigt Ihnen das günstigste Angebot für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschliessend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeuggrösse und Heizölsorte fliessen in die Berechnung ein.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. während die automatisch berechnete Heizölpreis-Prognose für den nächsten Werktag eine gute Orientierung gibt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

✓ Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Die letzte Raffinerie der Schweiz steht in Cressier und produziert ca. 25 Prozent des schweizerischen Beadarfs an Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Der Rest des wird über Produkt-Importe aus den Nachbarländern abgedeckt. Das benötigte Rohöl für Cressier wird über die SPSE-Pipeline von der französischen Mittelmeerküste angelieferten. Übrigens: Dieselpreise finden Sie bei HeizOel24.ch in einer separaten Auflistung.