Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für die Schweiz

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Die Heizölpreis Entwicklung

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Nachfrage

News und Ölmarkt

Heizölpreise zeigen leichte Entspannung zum Wochenende
13.03.26 • 10:59 Uhr • Janin Wordel
Nach tagelangem Preisanstieg kommen die Ölnotierungen am Freitagmorgen erstmals etwas zurück. Washington hat mit einer befristeten Lockerung der Russland-Sanktionen ein weiteres Entlastungssignal gesetzt. Ob das reicht, um die Ölbullen zu beruhigen, ist fraglich. Verbraucher können am Vormittag auf eine kleine Entspannung im Preischart schauen. Die Heizölpreise geben vielerorts bis zu drei Cent bzw. Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

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Prognose
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zu morgen
Börsenwerte vom 14.03.2026, 21:08

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Roland S.
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass 85 bis 90 Cent pro Liter Heizöl ein guter Preis ist, zu welchem kaufen Sinn macht.
13.03.26 10:31 Uhr
Antworten Melden 18 2
1 weitere Antworten anzeigen
Christian G.würde kaufen
Nicht vergessen 60% sind Steuern und Abgaben dem Staat freuts
12.03.26 13:58 Uhr
Antworten Melden 27 6
4 weitere Antworten anzeigen
Ralf B.
Hoffe ihr habt noch genug im Tank. Der Preis wird so schnell nicht zu alten Preisen zurückkehren
12.03.26 10:12 Uhr
Antworten Melden 17 14
2 weitere Antworten anzeigen
Joachim L.würde warten
Ich bin der Meinung das man warten sollte wenn mann es nicht unbedingt brauch. Warum Tankt man nicht im Herbst.
11.03.26 10:37 Uhr
Antworten Melden 22 8
Patrick W.
Ich musste bestellen war leer🤷‍♂️🫠 aber erstmal eine kleine Menge
11.03.26 07:49 Uhr
Antworten Melden 24 4
Michael M.
Sind die Panikkäufe schon durch? Können wir uns jetzt alle wieder beruhigen?
11.03.26 07:32 Uhr
Antworten Melden 15 18
Robert B.
Wir die Leute schön auf die Medien hören. Jetzt heiß es "Ölprei Crash" und alle denken es ist wieder günstig. Nein. Im Januar lag der Ölpreis bei 65 USD. Jetzt bei 88 USD. Das ist kein Crash sondern noch immer ein massiver Preisanstieg.
10.03.26 21:05 Uhr
Antworten Melden 13 6
1 weitere Antworten anzeigen
Sabine S.würde warten
Wenn ich hier etwas gegen Ölfirmen in Deutschland schreibe, bekomme ich den Beitrag nicht durch. Wortfilter.
10.03.26 20:51 Uhr
Antworten Melden 11 7
2 weitere Antworten anzeigen
Sabine S.würde warten
Es ist einfach eine totale Vermachtung der Heizöl und Benzinmärkte in Deutschland. Die Super Ölfirmen BP, ESSO, Shell usw. machen, was sie wollen. Da die Nachfrage nach Ölprodukten nicht reagiert ("preisunelastisch"), beuten sie die Verbraucher aus. Da das eigentlich nicht sein darf ("Marktwirtschaft"), müsste die Kartellbehörde zuschlagen - aber diese schläft, warum auch immer.
10.03.26 20:42 Uhr
Antworten Melden 17 6
5 weitere Antworten anzeigen
Dietrich H.
Fakt ist doch, seit dem Start des Ukraine Kriegs hat sich der Preis für Heizöl nicht mehr normalisiert und jetzt geht es nochmal weiter hoch! Hab vor dem Ukraine Krieg umgerechnet ca. 150 Euro/Monat Heizkosten gehabt, mittlerweile sind trotz ca 1000 Liter weniger Verbrauch im Jahr die Kisten auf‘s Jahr gerechnet bei 260 Euro wegen der Teuerung, wie soll man das noch stemmen wenn man kein Milliardär ist?
10.03.26 09:49 Uhr
Antworten Melden 24 5
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Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Kanton 14.03.2026 13.03.2026 Differenz
Aargau - - -
Appenzell Innerrhoden - - -
Appenzell Ausserrhoden - - -
Bern - - -
Basel-Land - - -
Basel-Stadt - - -
Freiburg - - -
Genf - - -
Glarus - - -
Graubünden - - -
Jura - - -
Luzern - - -
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Nidwalden - - -
Obwalden - - -
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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 11.03.2026

(Daten für die 10. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 443,1 +3,8 +7,9
Heizöl/Diesel 119,4 -1,3 +1,8
Benzin 249,5 -3,7 +8,4
Cushing* 26,6 +0,1 +2,1
Raffinerie-
auslastung
90,8% +1,6% +4,3%
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ Iran sperrt wichtige Straße von Hormus
+ über sechs Prozent der Ölförderung eingebrochen
+ Irak drosselt an wichtigen Ölfeldern Produktion
+ Oman drosselt an wichtigen Ölfeldern Produktion
+ anhaltende Angriffe von USA, Israel und Iran
 
- G7-Staaten geben strategische Öl-Reserven frei 
- Trump geht von baldigen Kriegsende aus
- Trumps Zollpolitik
 
 

Heizölpreise beenden Woche auf hohem Niveau 

Wochen-News für die 11. KW 26

Der Westen hat diese Woche alles aufgeboten, was er hat: historische Reservefreigaben, Sanktionslockerungen, diplomatischen Druck. Der Iran hat mit einer neuen Angriffswelle geantwortet. Was die Woche hinterlässt, ist ein Markt, der zunehmend begreift, dass schnelle Lösungen nicht in Sicht sind.

 

Die Internationale Energieagentur IEA hat in dieser Woche die größte koordinierte Freigabe strategischer Ölreserven in ihrer Geschichte beschlossen. 400 Millionen Barrel sollen aus den Notfallvorräten der 32 Mitgliedsländer auf den Markt kommen, der US-Anteil allein beträgt 172 Millionen Barrel. Parallel dazu lockerten die USA zum Wochenende die Sanktionen gegen russisches Öl – befristet und eng begrenzt, aber ein klares Signal, dass Washington die Lage kennt.

Der Iran hat darauf geantwortet. Nicht mit Worten, sondern mit einer neuen Angriffswelle auf Tanker im Persischen Golf. Zwei Treibstoff-Frachter wurden in irakischen Gewässern in Brand gesetzt, der Irak stellte daraufhin den Betrieb an seinen wichtigsten Ölterminals vorübergehend ein. Das neue Führungsduo in Teheran machte unmissverständlich klar, dass eine Öffnung der Straße von Hormus kurzfristig nicht zur Debatte steht.

Die Eskalation weitete sich geografisch aus. Der Oman ordnete die Evakuierung seines Hauptölhafens Mina Al Fahal an – ein Terminal, der außerhalb der Hormus-Enge liegt und bislang als Ausweichroute galt. Drohnenangriffe auf den Hafen von Salalah an der Südküste des Omans hatten zuvor gezeigt, dass auch vermeintlich sichere Routen nicht mehr sicher sind. Mit dem Ausfall von Mina Al Fahal verliert der Markt eine der letzten funktionierenden Verladeoptionen der Region.

Bis zum Wochenende sind laut IEA rund zehn Millionen Barrel Tagesproduktion ausgefallen. Reservefreigaben und Sanktionslockerungen können Lücken kurzfristig füllen. Eine gesperrte Meerenge ersetzen sie nicht

Was für den Weltmarkt eine Versorgungskrise ist, landet für Heizölkunden direkt an der Zapfsäule. Die Preise in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben in dieser Woche Niveaus erreicht, die noch vor wenigen Wochen außerhalb jeder Erwartung lagen. Der Anstieg vollzog sich nicht gleichmäßig – er kam in Schüben, immer dann, wenn neue Eskalationsmeldungen aus dem Persischen Golf die Terminmärkte nach oben trieben. Auch zum Wochenabschluss bleiben die Heizölpreise sehr volatil. 

 

 

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Basel über Bern bis Zürich und Schaffhausen. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für die gesamte Schweiz. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter ca. ein Dutzend Unternehmen aus der Schweiz - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeuggröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazertifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in der Schweiz

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Die letzte Raffinerie der Schweiz steht in Cressier und produziert ca. 25 Prozent des schweizerischen Beadarfs an Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Der Rest des wird über Produkt-Importe aus den Nachbarländern abgedeckt. Das benötigte Rohöl für Cressier wird über die SPSE-Pipeline von der französischen Mittelmeerküste angelieferten. Übrigens: Dieselpreise finden Sie bei HeizOel24.ch in einer separaten Auflistung.