Wetter bremst Heizölnachfrage

23.12.05 • 10:50 Uhr • HeizOel24 News

Milde Temperaturen im Nordosten der USA (Schlüsselregion in Sachen Heizölverbrauch) und eine weltweit gute Rohölversorgung drücken erneut auf den Ölpreis. Chicago meldet Tagestemperaturen von knapp +5°C, normal wären bis zu -20°C. Auch in Deutschland ist die Heizölnachfrage angesichts der bevorstehenden Feiertage und des nicht allzu kalten Wetters sehr schwach.

Weiterhin gibt es positive Aussichten für die kommenden Monate. Die allgemeine Börsenstimmung deutet darauf hin, dass sich das kommende Jahr zumindest etwas verbraucherfreundlicher entwickeln sollte als 2005. Analysten erwarten für 2006 eine leichte Entspannung beim Ölpreis und rechnen mit einem Jahresdurchschnitt von rund 50 $ je Barrel Rohöl. Die Prognose stützt sich auf eine gute Deckung der Nachfrage. Hinsichtlich der Ölproduktion gäbe es noch freie Kapazitäten. Bei empfindlichen Störungen des Marktgleichgewichts (Terroranschläge, Wirbelstürme etc.) sind jedoch Preisspitzen vorprogrammiert.

Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (Sorte Brent) kostet in London aktuell rund 56,60 $. Heizölpreise in Deutschland ca. - 0,50 € / 100 l gegenüber gestern. Euro/US Dollar: ca. 1,187 (unveränd.)

HeizOel24-Tip:
Der Heizölpreis befindet sich kurz vor Weihnachten auf dem tiefsten Niveau seit rund 6 Monaten.
alle Angaben ohne Gewähr

HeizOel24 wünscht allen Kunden und Besuchern der Seite ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
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Ölpreise pendeln zwischen Wahrheit und Hoffnung
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Die Ölpreise haben gestern nach anfänglicher Schwäche wieder nach oben gedreht. Nach dem Hin und Her bei der Frage, ob es überhaupt Gespräche zwischen den USA und dem Iran gibt, hat sich die Realität über die Hoffnung gesetzt. Für Heizölkäufer bedeutet das, dass sich auch die Heizölpreise nach oben orientieren. Im Durchschnitt verteuert sich der flüssige Brennstoff heute um vier Cent bzw. Rappen je Weiterlesen

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Oliver Klapschus
Geschäftsführer
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