
Ölmarkt testet untere Grenze
09.03.06 • 10:27 Uhr • HeizOel24 News •
Gute US-Lagerbestandszahlen und die "ruhige Hand" der OPEC sorgen für einen weiteren Verfall der Rohölpreise an den
internationalen Terminbörsen. Seit Mitte letzter Woche hat ein Barrel leichtes US-Öl (light sweet crude Oil) rund 10 % an
Wert verloren.
Zusammengefasst (Daten von API/DOE) gab es folgende Veränderungen zur Vorwoche:
Der noch immer nicht beigelegte Atom-Streit mit dem Iran landet unterdessen vor dem UN-Sicherheitsrat, hat aber zwischenzeitlich an Einfluss auf den Ölpreis verloren. Ein Lieferboykott scheint zunehmend unwahrscheinlich, da die wirtschaftlichen Auswirkungen für den Iran zu gravierend wären.
Auf dem deutschen Heizölmarkt hat sich das Preisgefüge nach dem strengen Winter wieder homogenisiert. Besonders in den nordöstlichen Bundesländern und in Bayern hatte der Preis im Januar und Februar rund 1-2 Cent/Liter über dem Bundesdurchschnitt gelegen. Logistische Schwierigkeiten durch Eis und Schnee und hohe Nachfrage hatten den Preisaufschlag verursacht.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (Sorte Brent) kostet in London aktuell rund 60,20 $. Heizölpreise in Deutschland ca. - 0,20 € / 100 l gegenüber gestern. Euro/US Dollar: ca. 1,192 (unveränd.)
alle Angaben ohne Gewähr
HeizOel24-Tip:
Nach der deutlichen Abwärtsbewegung ist zum Freitag eine Gegenreaktion der Märkte wahrscheinlich. Die neue Woche sollte dann zeigen, inwiefern sich der Markt mit Rohölpreisen unter 60 $ anfreunden kann. Dies wäre für nachhaltig günstigere Heizölpreise essentiell wichtig.
www.heizoel24.ch
Zusammengefasst (Daten von API/DOE) gab es folgende Veränderungen zur Vorwoche:
- deutlicher Bestandsaufbau bei Rohöl
- deutlicher Bestandsabbau bei Destillaten (u.a. Heizöl)
- geringer Bestandsabbau bei Benzin
Der noch immer nicht beigelegte Atom-Streit mit dem Iran landet unterdessen vor dem UN-Sicherheitsrat, hat aber zwischenzeitlich an Einfluss auf den Ölpreis verloren. Ein Lieferboykott scheint zunehmend unwahrscheinlich, da die wirtschaftlichen Auswirkungen für den Iran zu gravierend wären.
Auf dem deutschen Heizölmarkt hat sich das Preisgefüge nach dem strengen Winter wieder homogenisiert. Besonders in den nordöstlichen Bundesländern und in Bayern hatte der Preis im Januar und Februar rund 1-2 Cent/Liter über dem Bundesdurchschnitt gelegen. Logistische Schwierigkeiten durch Eis und Schnee und hohe Nachfrage hatten den Preisaufschlag verursacht.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (Sorte Brent) kostet in London aktuell rund 60,20 $. Heizölpreise in Deutschland ca. - 0,20 € / 100 l gegenüber gestern. Euro/US Dollar: ca. 1,192 (unveränd.)
alle Angaben ohne Gewähr
HeizOel24-Tip:
Nach der deutlichen Abwärtsbewegung ist zum Freitag eine Gegenreaktion der Märkte wahrscheinlich. Die neue Woche sollte dann zeigen, inwiefern sich der Markt mit Rohölpreisen unter 60 $ anfreunden kann. Dies wäre für nachhaltig günstigere Heizölpreise essentiell wichtig.
www.heizoel24.ch
| Börsendaten | Donnerstag 09.03.2006 10:27 Uhr | Schluss Vortag 08.03.2006 | Veränderung zum Vortag |
|---|
| Heizölpreis | Donnerstag 09.03.2006 10:27 Uhr | Schluss Vortag 08.03.2006 | Veränderung zum Vortag |
|---|---|---|---|
| Ø 100l Preis bei 3.000l | |||
Die Ölbullen übernehmen wieder
28.09.26
•
12:18 Uhr
•
Janin Wordel
Die Ölpreise starten zum Wochenauftakt mit deutlichen Aufschlägen. Hintergrund ist die Ablehnung des iranischen Vorschlags zur Öffnung der Straße von Hormus durch US-Präsident Donald Trump, mit der die Aussicht auf eine rasche Einigung vom Freitag wieder entfallen ist. Die Zick-Zack-Bewegung an den Börsen setzt sich damit weiter fort. Und auch im Inland kommen die Aufschläge an. Im Schnitt sind es WeiterlesenHormus-Plan drückt Ölpreise
25.09.26
•
10:19 Uhr
•
Janin Wordel
Die Ölpreise geben zum Wochenschluss nach, nachdem der Iran den USA eine Öffnung der Straße von Hormus in Aussicht gestellt hat. Natürlich an Bedingungen geknüpft. Die für den internationalen Ölhandel wichtige Meerenge könnte damit wieder frei werden, an den Börsen fällt die Reaktion aber vorsichtig aus. Die Heizölpreise im Inland gehen ebenfalls zurück und zeigen sich am Morgen mit Abschlägen von WeiterlesenPressekontakt
Newsarchiv
