
Heizöl 40 % billiger als vor einem Jahr
04.03.09 • 09:39 Uhr • HeizOel24 News •
Die Ölpreise am Weltmarkt konnten sich gestern beruhigen und haben sich stabilisiert. Eine Gegenbewegung nach oben, als Reaktion auf die starken Vortagsverluste blieb allerdings aus: Ein Zeichen dafür, dass es am Markt derzeit wenig Hoffnung auf steigende Ölnachfrage gibt. Eine durchgreifende Konjunkturbelebung ist nicht absehbar und solange die Öllager gut gefüllt sind werden sich auch die Förderkürzungen der OPEC-Länder nur bedingt bemerkbar machen. Einen Anhaltspunkt, wie sich das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage kurzfristig entwickelt, werden die neuesten US-Lagerbestandsdaten heute Nachmittag (16:30 MEZ) geben. Fallen die gemeldeten Bestände höher aus als in der Vorwoche, könnte der Ölpreis neuerlich nachgeben.
Die Heizölpreise in Deutschland bewegen sich heute kaum und verharren auf dem Vortagsniveau. Verbraucher haben damit den zweiten Tag in Folge die Möglichkeit, Heizöl zum Jahrestiefstpreis einzukaufen. Heizöl ist exakt 40 % günstiger als vor einem Jahr (bundesweiter Durchschnittspreis nach Erhebung von HeizOel24, regionale Abweichungen möglich) und Heizölkunden können die Trumpfkarte der eigenen Bevorratung ausspielen.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 42,20 $, Gasöl ca. 365 $ / t
Aktuelle Heizölpreise in Deutschland ca. +/- 0,10 € / 100 l gegenüber gestern.
Euro/US Dollar: ca. 1,259 (leichter)
4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis mit uneinheitlicher Tendenz. Schwankung zwischen 35 und 50 $ je Barrel erwartet
4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreis bleibt auf tiefem Niveau.
alle Angaben ohne Gewähr
HeizOel24-Tipp: Heizöl ist exakt 40 % günstiger als vor einem Jahr (bundesweiter Durchschnittspreis nach Erhebung von HeizOel24, regionale Abweichungen möglich) und Heizölkunden können die Trumpfkarte der eigenen Bevorratung ausspielen. Auch für die nächsten Wochen erwarten wir noch günstige Heizölpreise, ehe der Ölpreis konjunkturbedingt wieder anzieht.
www.heizoel24.ch - 04.03.2009
Die Heizölpreise in Deutschland bewegen sich heute kaum und verharren auf dem Vortagsniveau. Verbraucher haben damit den zweiten Tag in Folge die Möglichkeit, Heizöl zum Jahrestiefstpreis einzukaufen. Heizöl ist exakt 40 % günstiger als vor einem Jahr (bundesweiter Durchschnittspreis nach Erhebung von HeizOel24, regionale Abweichungen möglich) und Heizölkunden können die Trumpfkarte der eigenen Bevorratung ausspielen.
Börsendaten:
Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 42,20 $, Gasöl ca. 365 $ / t
Aktuelle Heizölpreise in Deutschland ca. +/- 0,10 € / 100 l gegenüber gestern.
Euro/US Dollar: ca. 1,259 (leichter)
4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis mit uneinheitlicher Tendenz. Schwankung zwischen 35 und 50 $ je Barrel erwartet
4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreis bleibt auf tiefem Niveau.
alle Angaben ohne Gewähr
HeizOel24-Tipp: Heizöl ist exakt 40 % günstiger als vor einem Jahr (bundesweiter Durchschnittspreis nach Erhebung von HeizOel24, regionale Abweichungen möglich) und Heizölkunden können die Trumpfkarte der eigenen Bevorratung ausspielen. Auch für die nächsten Wochen erwarten wir noch günstige Heizölpreise, ehe der Ölpreis konjunkturbedingt wieder anzieht.
www.heizoel24.ch - 04.03.2009
| Börsendaten | Mittwoch 04.03.2009 09:39 Uhr | Schluss Vortag 03.03.2009 | Veränderung zum Vortag |
|---|
| Heizölpreis | Mittwoch 04.03.2009 09:39 Uhr | Schluss Vortag 03.03.2009 | Veränderung zum Vortag |
|---|---|---|---|
| Ø 100l Preis bei 3.000l | |||
Heizölpreise stabilisieren sich nach turbulenter Vorwoche
12.01.26
•
09:54 Uhr
•
Janin Wordel
Die Ölpreise können zum Wochenstart leicht zulegen. Während Brent und WTI von geopolitischen Spannungen rund um den Iran gestützt werden, wirken erste Signale einer Wiederaufnahme venezolanischer Exporte preisbremsend. Die Heizölpreise haben sich nach dem Auftrieb zum Wochenende auf vergleichsweise niedrigem Niveau stabilisiert, zeigen sich im DACH-Raum jedoch uneinheitlich.Am Freitag legten die Rohölmärkte WeiterlesenSanktionssorgen und Iran-Lage treiben Ölpreise
09.01.26
•
10:05 Uhr
•
Janin Wordel
Zum Wochenausklang haben die Ölpreise deutlich zugelegt. Ausschlaggebend waren neue Spekulationen über zusätzliche Sanktionen gegen Russland, erneute Zwischenfälle im Schwarzen Meer sowie eine Zuspitzung der Lage im Iran. Die damit verbundene Sorge vor möglichen Störungen bei Exporten und Transportwegen ließ die Risikoprämie am Ölmarkt spürbar steigen. Das wirkt sich auch auf die Heizölpreise im Inland WeiterlesenPressekontakt
Newsarchiv
